Taran und der Zauberkessel

Vor 25 Jahren erschien der 25. abendfüllende -Kinofilm von den . Laut Lexikon ist dies der erste film, welcher Computer generierte Szenen und Dolby-Stereo-Ton einsetzte. Die Grundlage zum Film lieferten die Buchvorlagen zu den Chroniken von Prydain von Lloyd Alexander, wobei die Filmumsetzung sich nur an das Buch anlehnte und es nicht eins zu eins umsetzte.

Taran ist ein junger Schweinhirte, der beim Magier Dallben lebt und davon träumt, ein großer Held zu werden. Dabei ist das Schwein, auf welches er aufpassen muss, nicht irgendein Schwein, nein es ist Hen Wen, ein hellseherisches Schwein, welches nicht in die Hände des bösen Königs fallen darf. Der Gehörnte König ist grausamer Tyrann, der das Land Prydain beherrschen will und dies mit Hilfe des Zauberkessels, in dem das Böse gefangen ist.

Als Taran wieder mal auf Hen Wen aufpassen muss, wird dieser von Drachen des Gehörnten Königs entführt. Daraufhin begibt sich Taran auf die Suche nach Hen Wen. Hier lernt er das Zotteltier Gurgi kennen, der es erst einmal auf den Apfel von Taran abgesehen hat. Aber Gurgi war viel zu feige, Taran in das Schloss zu begleiten. Nun kann das nicht gut gehen und er wird vom König festgenommen. Im Verließ lernt dann unser junger Held noch die Prinzessin Eilonwy, die selbst Gefangene des Königs war, kennen.


Aber bevor alles gut ausgeht, haben die Helden noch allerlei Abenteuer zu bestehen.

” wurde zwar von der FSK ab 6 Jahren freigegeben, wirkt aber trotzdem für jüngere Zuschauer sehr angsteinflößend. Auch wenn Gurgi als Figur gelungen ist, findet man hier nicht so die humorvollen Elemente, wie man es sonst von Disney gewohnt ist. So ist der Film eher etwas für Kinder ab 10 Jahren, die auf Abenteuer stehen, für jüngere ist dieser ein wenig zu gruselig.

Taran wurde aber noch zum größten Teil per Hand gezeichnet und das macht wiederum diesen Film sehr interessant.

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