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The Big C

Laura Linney ist in Hollywood doch sehr bekannt und eine durchaus gute Schauspielerin, denn nicht umsonst war sie bereits dreimal für den Oscar nominiert. Sie hat in der Serie die Rolle Cathy Jamison übernommen, die mit der Diagnose Krebs konfrontiert wird. Und zwar Hautkrebs in der letzten Stufe. Wo andere aufgeben, sich zurückziehen oder sich gar das Leben nehmen, entscheidet sich Cathy für das Leben und sie kämpft.

Sie ändert sich komplett, denn früher hatte sie feste Strukturen, in denen sie gelebt hat. Und sie will aus diesem starren Bereich heraus und will alles selber in die Hand nehmen. In der zweiten Staffel geht sie sehr offen mit ihrer Krankheit um, obwohl ihre Familie, vor allem ihr Sohn, damit Probleme hat. Was sie annimmt, denn dafür muss ihr Sohn zum Psychologen. Nur ihr Sohn will einfach Sohn sein und sein Ding machen und das versteht natürlich Cathy.

Laura Linney kann auf der einen Seite Charakterrollen spielen und durchaus dabei sehr komisch sein. Die Pointen kommen dabei genau auf den Punkt.

Dabei kann die Serie auch noch mit anderen Stars auftrumpfen, so spielen auch Oliver Platt (“Please Give”) oder Cinthia Nixon (“Sex and the City”) in der Serie mit. Das Problem ist aber, dass diese Serie genau auf Big C fokussiert ist und daher in fast jeder Szeneneinstellung ist diese auch zu sehen. So werden die anderen Figuren nicht weiter entwickelt, denn ihr durchgeknallter Bruder würde sich geradezu dafür anbieten.

Die Serie ist nicht dazu gedacht, sich über Krebspatienten lustig zu machen, dafür ist dieses Thema viel zu sensibel. Man darf auch nicht erwarten, dass hier Lösungen angeboten werden, nein es ist eine Unterhaltungsserie, die nicht perfekt ist, aber trotzdem sehenswert, denn sie hebt sich schon von den teilweise schlechten Serien des US – Fernsehens ab.

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