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Transformers 3

Transformers sind seit den 80er Jahren aus den Kinderzimmern nicht mehr wegzudenken. Parallel dazu gab eine entsprechende Zeichentrickserie. Der erste Spielfilm lief 2007 erfolgreich im Kino. Transformers sind eigentlich überdimensionale Roboter, die sich in wenigen Sekunden zu einem Auto, Flugzeug oder Kampfstation umbauen lassen. Die Autobots sind eigentlich diejenigen, die die Menschen im Kampf gegen die Decepticons unterstützen. Dabei schließen die Autobots auch Freundschaften mit den Menschen, vor allem mit Kindern und Jugendlichen. Da die Transformers, egal ob gut oder böse, ähnlich aussehen, werden diese auch irrtümlich von den Menschen attackiert.

Damit ist auch die Handlung relativ einfach beschrieben. Sie kämpfen auf der Seite der Autobots gegen die bösen Decepticons.

Aber ganz so einfach ist es nun doch nicht. Der Originaltitel verrät – Transformers: Dark of the Moon – schon ein wenig, um was es geht. Wieder einmal führte Michael Bay Regie und griff dabei auf seinen Hauptdarsteller Shia LaBeouf zurück. Ihm stand Rosie Huntington-Whiteley als Hauptdarstellerin erstmals zur Seite.

Wie in den vorhergehenden Teilen haben Hasbro und auch das amerikanische Militär die Dreharbeiten unterstützt, wo man doch schon einige Schlüsse ziehen kann, denn was hat das Militär im Filmgeschäft zu suchen. Aber nicht nur hier trifft man diese an, sogar bei der Entwicklung von Computerspielen wirken diese bereits mit.

Die Fans der Filmreihe kennen es, denn in einem Rückblick erfährt man, dass auf Cybertron Krieg herrscht. Der Autobot Sentinel Prime versucht zu fliehen, aber dabei stürzt sein Raumschiff auf dem Mond ab. Dies geschieht im Jahre 1961. Im Weltraumzentrum hat man dies mitbekommen und man möchte natürlich vor den Russen auf dem Mond ankommen, um eventuell die Technologie sich einzuverleiben. 1969 war es soweit, Apolo 11 konnte starten. Den Menschen auf der Erde wurde etwas vorgespielt, so dass die Astronauten in Ruhe nach dem Raumschiff der Außerirdischen suchen konnten.

Da die Autobots keine Heimat mehr besitzen, leben diese unter den Menschen und haben das Geheime Bündnis Nest gegründet. Durch Zufall erfahren die Amerikaner, dass in Tschernobyl außerirdische Technologie gefunden wurde, welche von Lt. Col. Lennox und Optimus Prime sichergestellt wurde.

Im Rahmen dieser Aktion wurde die Truppe aber von einem überdimensionalen Wurm aus Metall angegriffen.

Die sichergestellte Brennstoffzelle gehörte zum Raumschiff von Sentinel Prime. Die Autobots um Optimus sind auf die Menschen sehr sauer, dass sie ihnen als Verbündete nicht die Wahrheit gesagt haben. Als erste Aufgabe steht an, Sentinel Prime vom Raumschiff zu bergen.

Und Sam Witwicky, der Held der beiden vorangegangen Teile, hat ein Problem. Obwohl er mehrfach die Welt vor dem Untergang gerettet hat, bekommt er keinen Job.

In einemTelekommunikationsunternehmen  erhält er als Postbote einen Job. Hier erfährt er von Jerry Wang, dass Menschen und Decepticons zusammenarbeiten.

Noch mehr Action und weniger Humor, so kommt der dritte Teil daher. Vor allem wird die Erde diesmal durch die Decepticons sehr arg in Mitleidenschaft gezogen.

Neben den Charakterdarstellern John Malkovich und Frances McDormand, die in ihren beeindruckenden Karrieren bereits mehrfach bewiesen haben, dass man mit ihnen im anspruchsvollen Actiongenre rechnen muss, debütiert sexy Shooting-Star Rosie Huntington-Whiteley in der Rolle von Sams attraktiver Freundin Carly. Als charmanter Konkurrent Sams in Liebesdingen ist „Grey’s Anatomie“-Star Patrick Dempsey die perfekte Besetzung für Dylan, einen ehemaligen Rennfahrer und nun Carlys Boss.

Tricktechnisch ist der Film ein wahres Meisterwerk – erstmals auch in 3D!

  • Genre: Science Fiction-Action
  • Originaltitel: TRANSFORMERS – DARK OF THE MOON
  • Land/Jahr: USA/2011
  • FSK: Ab 12 Jahre
  • Verleih: Paramount Home Entertainment

 

 

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