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Twixt – Virginias Geheimnis

Francis Ford Coppola zählt zu den bedeutendsten Regisseuren in den USA, seine Werke, wie der Pate oder und Apocalypse Now sind Meisterwerke und sind in die Filmgeschichte eingegangen. Nun sein neuestes Werk, Twixt.

Hall Baltimore (Val Kilmer) ist eigentlich Autor von Horrorgeschichten, nur seit langer Zeit ist ihm nichts mehr eingefallen, man könnte von einer Schreibblockade sprechen. Aber dahinter verbirgt sich der Tod seiner Tochter und nur der Alkohol ist noch sein bester Freund.

Und so gerät er immer weiter ins Abseits. Seine Lesetouren enden in der Regel nur noch in kleinen Ortschaften, die mit seinen Geschichten nicht viel am Hut haben. Aber, wie es der Zufall will, kommt er dann in einen Ort, wo vor einiger Zeit Serienmorde stattfanden. Komisch, in diesem Nest erschien ihm im Traum Virginia (Elle Fanning), eines der Opfer. Endlich eine Geschichte, die er wieder verarbeiten kann. Aber sie steckt noch voller Geheimnisse.

In Twixt wird viel mit schwarz-weiß Bildern gearbeitet, der mit einem gigantischen Sound, aber relativ einfachen Effekten untermalt wurde. Im Film geht es um Schuld und wie diese verarbeitet wird. Die eigentliche Geschichte wird sehr sachlich erzählt und viele Geheimnisse bleiben leider auch noch zum Schluss ein Geheimnis. Das Arbeiten mit schwarz-weiß Szenen ist doch sehr beachtlich und interessant. Trotzdem ist die Geschichte als solches etwas dünn und undurchsichtig. Aber trotzdem hat die Geschichte etwas, was einen doch irgendwie fasziniert.

Den Film unbedingt als Horror-Film zu bezeichnen, halte ich für verkehrt, denn dies ist eher ein Thriller.

  • Regie Francis Ford Coppola
  • Mit Val Kilmer, Bruce Dern, Elle Fanning, u.a.
  • Genre Horror , Thriller
  • Verleiher Pandastorm Pictures

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