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Die Schattenbande in Gefahr

Klara, Otto, Paule und Lina sind die Schattenbande und leben in Berlin der 1920er Jahre. Es ist eine Zeit, in der Berlin aufblüht. Kunst und Kultur stehen nach dem Krieg in Vordergrund. Es ist eine Zeit, in der es wilde Tänze gab, jedenfalls behaupteten dies die Älteren, dabei war es nur der Jazz, der den Menschen entsprechende Freiheiten gab. Schließlich mussten doch die Armut und der Hunger des Ersten Weltkrieges vergessen werden.

Otto, einer der Schattenbande und der Geheime Chef, ist derjenige, der für die Pläne der Bande verantwortlich ist. Lina, die kleine Schwester von Otto ist clever. Somit kommt sie auf Dinge, die die anderen nicht sehen. Klara ist wohl eine der besten Taschendiebinnen in Berlin der zwanziger Jahre und die Chefin der Bande, was Otto zwar anders sieht, aber um diesen Fakt kommt er leider nicht herum. Paule ist der Cleverste der Bande.

Kein Tresor ist vor dem Jungen sicher. Und wenn er mit der Bande nicht unterwegs ist, erfindet er was im Hauptquartier der Bande. Die Geschichten rund um die Schattenbande haben Frank M. Reifenberg und Gina Mayer geschrieben und zwar ganz im Stil von Emil und die Detektive.

Paules Schwester hat sich so richtig herausgeputzt, um ins Museum zu gehen. Dort übt eine Statue eine Anziehung auf Lina. Sie hat das Gefühl, dass diese zu ihr spricht. Diese sieht aus wie eine Kakerlake. Plötzlich ist diese weg. Aber da dies noch nicht reicht, sollen Kakerlaken eine ganze Schweinshaxe weggetragen haben.

Dies müsste eine ganze Kakerlakenarmee gewesen sein. Oder stecken die Kakerlaken dahinter? Um den Fall zu ermitteln, begibt sich Klara in eine Privatschule, in der nur englisch gesprochen wird. Dabei kann sie nur zwei englische Worte sprechen. Geht das gut?

Endlich gibt es wieder eine Fortsetzung von der sympathischen Bande, die jederzeit für den anderen einsteht. Niemals wird ein Bandenmitglied im Stich gelassen. Aber bei all den Dingen, die sie machen, müssen sie aufpassen, dass sie von der Polizei nicht gefasst werden und wieder ins Kinderheim gesteckt werden. Denn keiner von ihnen hat eine Familie, so müssen sie alleine als Familie agieren.

Die Geschichte ist wie immer spannend und gibt zusätzlich einen Einblick in eine Epoche, die wir nicht kennengelernt haben. Ein Berlin der zwanziger Jahre.

Verleih: Audiolino

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