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Mein Opa und ich und ein Schwein Namens Oma

Für die Kinder ist es das Größte, bei den Großeltern zu übernachten, weil diese viel Zeit mit ihnen verbringen und natürlich lassen diese auch mehr durchgehen als zu Hause. Und wenn Opa noch ganz verrückte Sachen mitmacht, ist es wohl das Allergrößte.

Opa ist wieder voll in seinem Element und backt Pfannkuchen. Aber irgendwie will er nicht mehr aufhören, so dass das Enkelkind zum Bauernhof muss, um Eier und Mehl zu holen. Zum Schluss haben sie so viele Pfannkuchen, dass die ganze Küche voll damit steht.

So gibt es nachher Nudeln aus Pfannkuchen oder Pfannkuchensuppe. Und da man bekanntlich nichts wegwerfen soll, gehen beide zum Bauern und holen ein Schwein, welches sie gleich den Namen Oma verpassen. Das Schwein ist so empfindlich, dass Opa behauptet, dass dessen Seele verletzt wird, wenn man es Schwein ruft, so ruft man halt Oma. Und Oma hat einen wunderbaren Stall mit Leuchtbuchstaben.

Außerdem kann man mit Opa den besten ersten April erleben und in seiner Truhe wohnt ein geheimer Schatz. Doch als er aufs Dach klettert, traut er sich nicht wieder herunter. Wie lange es wohl dauert, bis er genügend Mut gesammelt hat?

Lustig-schrullige Anekdoten, die scheinbar nur ein Ziel verfolgen: Die Leser zum Lachen zu bringen. Was ganz wunderbar gelingt!

sind wunderbare Geschichten, die einfach nur Spaß machen und insgeheim wünschen sich die Kinder genauso einen Opa.

  • Autorin Marjolijn Hof
  • Illustration Susanne Göhlich
  • Übersetzt von Meike Blatnik
  • Ab 7 Jahre
  • Verlag

 

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