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Miles & Niles – Hirnzellen im Hinterhalt

Miles Murphy ist ein Künstler, was Streiche betrifft. Und in seiner alten Schule ist er dafür bekannt. Nun soll er mit seiner Mutter umziehen und zwar in eine Stadt, in der es mehr Kühe als Einwohner gibt. So muss Miles dann in seiner Schule dafür sorgen, dass er der König der Streiche ist.

Es gibt nur ein Problem: Die Schule hat schon einen Trickser. Und der ist gut – unglaublich gut! Und das sieht er gleich zu Beginn, denn irgendeiner hat das Auto des Schulleiters die Treppe hochgefahren, so dass der Haupteingang der Schule versperrt ist.

Da der Schulleiter auch nicht der Hellste ist, lässt er alle Schüler durch seinen Wagen klettern, statt den Hintereingang zu nutzen. Miles hat sofort Respekt vor dem großen Unbekannten. Und er ist entsetzt zu sehen, dass sein Konkurrent einem Phantom gleicht: Niemand kennt ihn, nie fliegen seine Streiche auf!

So hat Miles die Idee, eine Person zu erschaffen, die es in Wirklichkeit nicht gibt. So wird Cody geboren.

Miles verschickt an zehn Leute eine Einladung und zwar eine Einladung zum Geburtstag von Cody. Aber statt dass nur die zehn kommen, laden diese zehn alle anderen mit ein. Zwar kennt keiner Cody, aber für alle ist es der große Star. Miles hat sich vorgenommen, wenn alle zum Platz kommen, dann seinen Streich aufzuklären und mit den Geburtstagsgeschenken zu verschwinden. aber als er was sagen wollte, taucht plötzlich einer auf, der behauptet, Cody zu sein. Miles fühlt sich gekränkt und natürlich reingelegt.

Noch schlimmer, plötzlich steht Niles vor ihm, als alle anderen weg sind und er erzählt, dass er den Jungen engagiert hat, um Cody zu spielen. Gerade Niles, der eigentlich wie ein Streber überall herumläuft. Miles ist am Boden. Niles ist ein Genie, denn all das, was er an Streichen macht, macht er im Verborgenen. Aber irgendwie finden beide dann auch zueinander und werden ein Team und planen dann gemeinsam den Geniestreich schlechthin, schließlich ist der 1. April der Feiertag aller Trickser.

Miles und Niles ist ein geniales Kinderhörbuch, witzig, frech und doch transportiert es auch eine Botschaft, denn schließlich geht es nicht nur um Streiche sondern auch um Freundschaft. Die ganze Geschichte lebt durch die Stimme von Christoph Maria Herbst. Vor allem ist es seine wandlungsfähige Stimme, die die Personen zum Leben erweckt. Teilweise hat man das Gefühl, mitten in einem Hörspiel zu stecken.

  • Autoren: Jory John, Mac Barnett
  • Verlag: Der Hörverlag

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