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Rubinrot

Liebe geht durch alle Zeiten
Was macht man, wenn sich plötzlich alles dreht, einem furchtbar schlecht wird, man die Augen schließt und auf einmal im 17. Jahrhundert aufwacht? Wenn man dazu noch eine Familie voller Geheimnisse hat, bei der sich alles um eine völlig abgehobene Cousine dreht, ist das Chaos perfekt.

Und genauso sieht das Leben der 16-jährigen Gwendolyn Shepherd in aus.

Gwendolyn ist eigentlich ein ganz normaler, sechzehnjähriger Teenager. Sie ist leicht tollpatschig, hat ihren ganz eigenen Kleidungsstil und liebt es, mit ihrer besten Freundin Leslie abzuhängen. Wenn da nur nicht die Sache mit dem Zeitreise-Gen wäre, das seit Jahrhunderten in ihrer leicht verrückten und vor allem geheimnisvollen Familie vererbt wird.

Eigentlich sind alle in ihrer Familie davon überzeugt, dass Gwens Cousine Charlotte das besondere Gen hat. Doch als Gwendolyn plötzlich im London des 17. Jahrhunderts landet, ist klar: Sie ist die Zeitreisende! Das gefällt Gwendolyn eigentlich gar nicht, sie will ein normales Leben führen, doch das ist nun nicht mehr möglich.

Sie ist der Rubin, der wichtigste und letzte Edelstein! Noch dazu kann sie als besondere Gabe Geister sehen! Verzweifelt versucht sie, mehr über das Gen, ihre Familiengeschichte und Gideon de Villiers heraus zu finden.

Bis zu diesem Zeitpunkt verlief ihr Leben eigentlich ganz normal. Normal in dem Sinne, dass sie sich wie viele Mädchen in ihrem Alter mit dem nervigem Schulstress und Mitschülern herumärgern muss und sie schnulzige Filme liebt. Sie lebt gemeinsam mit ihrer Mutter, ihren beiden Geschwistern, ihrer Tante Glenda Montrose und Cousine Charlotte und Großtante Mady in dem palastähnlichen und sehr geheimnisvoll wirkenden Haus ihrer Großmutter Lady Arista. Der einzige Mann im Haus ist der Butler Bernhard, wenn man ihren kleinen Bruder nicht mitzählt. Ihrer beste Freundin, Leslie Hey, mit der sie durch dick und dünn geht, vertraut sie alles an.

Sie ist auch die Einzige, die ihr glaubt, dass sie Geister sehen kann, wie den Schulgeist James August Peregrin Pimplebottom.

Gwen erzählt Leslie auch von ihrem Familiengeheimnis, welches sie eigentlich niemandem anvertrauen dürfte. Es handelt sich um ein Zeitreise-Gen, welches bereits an 5 Frauen der Familie weitervererbt wurde. Nun soll es ihre Cousine Charlotte geerbt haben. Das Zeitreise-Gen ermöglicht dem Träger unkontrollierte Sprünge in die Vergangenheit. Es kommt erst zum Vorschein zwischen dem 16. und 17 Lebensjahr. Ihr ganzes Leben lang wurde Charlotte auf diese Zeitreisen vorbereitet. Sie spricht zum Beispiel verschiedene Sprachen, bekam Tanzunterricht, kann reiten, fechten und kennt sich einfach super in der Zeitgeschichte aus.

Nun stellt sich aber heraus, dass Gwen jene ist, die das Gen vererbt bekommen hat. Sie fürchtet sich sehr, weil sie nicht weiß, was sie tun soll. Am Anfang will ihr erst niemand glauben, außer natürlich ihrer Freundin Leslie und ihrer Mutter. Bis sie vor den Augen eines Wächters einer uralten geheimen Organisation verschwindet. Diese Organisation beschäftigt sich bereits seit jeher mit dem Zeitreise-Gen und ist im Besitz eines Gerätes, welches es ermöglicht, die Zeitsprünge der Gen-Träger zu kontrollieren.

Zusammen mit dem eingebildeten Schönling Gideon de Villiers, der ebenfalls das Zeitreise-Gen geerbt hat, soll sie nun in die Vergangenheit reisen, um für die Organisation Aufträge zu erfüllen.

Alles in allem vermittelt das Hörspiel die gleiche Mischung aus Witz, Abenteuer, Liebe und Mystik wie auch das Buch. Leider endet die Geschichte gerade dann, wenn sie am spannendsten wird.

  • Format: Filmhörspiel
  • Produktion: CTM / Der Hörverlag 2013

 

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