Geocaching

, die moderne Form der Schatzsuche mit Hilfe von GPS-Geräten, zieht seit seinen Anfängen im Jahr 2000 immer mehr Menschen in seinen Bann. Vor allem junge Leute und Familien mit Kindern begeistern sich für die Suche nach den versteckten Schätzen und verbringen einen großen Teil ihrer Freizeit mit dem neuen Outdoor-Hobby.

Was ist ?

ist eine moderne Art der Schnitzeljagd.

Auf einschlägigen Seiten wie http://www.geocaching.com, http://www.geocaching.de oder http://www.opencaching.de kann man nachsehen, ob es Caches in einer bestimmten Gegend gibt. Dort ist eine Beschreibung inklusive Schwierigkeitsgrad sowie die Koordinaten hinterlegt. Mit Hilfe eines GPS-Empfängers machen die Geocacher sich anschließend auf die Suche. Nicht selten müssen zuvor oder unterwegs Rätsel und kleine Aufgaben gelöst werden. Der Cache selbst ist in der Regel eine kunstvoll versteckte wasserdichte Dose mit einem Logbuch und, je nach Größe, einigen kleinen “Schätzen”.

Ist der Cache gefunden, trägt der Finder sich ins Logbuch ein, entnimmt einen der “Schätze” und hinterlässt dafür etwas anderes. Anschließend wird alles wieder sorgfältig verpackt und versteckt. Der Begriff kommt vom englischen “Cache” (dt. “geheimes Lager” / “Versteck”). Auf http://www.geocaching.com sind derzeit weltweit rund 870.000 aktive Caches gelistet, etwa 100.000 davon befinden sich in Deutschland. In NRW ist die Cache-Dichte am höchsten, allein in Düsseldorf sind mehr als 200 Caches versteckt.(pte)

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