Arbos Äpfel

Im Jahr 1999 gab es die Überraschung schlechthin, der kleine Spielverlag hat für sein Spiel Arbos den begehrten Kritiker-Preis Kinderspiel des Jahres 2000 gewonnen.

Armin Müller und Martin Arnold haben dabei nicht nur die Fachwelt überzeugt, nein auch die Spieler, vor allem die Familien. Ihr Spiel, komplett aus Holz, wie auch der jetzige Nachfolger, besticht durch die sehr gute Qualität.

kann man in mehreren Varianten spielen. Das Ziel, der Baum soll durch Anfügen von Ästen und Blättern sowie den Äpfeln wachsen. Das hört sich einfach an, ist es aber nicht, denn man benötigt viel Geschick, schließlich sind die Bohrungen leicht angeschrägt und man darf nur mit einer Hand arbeiten.

Die zweite Hand darf man nicht nutzen, wobei man bei den Kindern eine Ausnahme machen könnte. Aber unterschätzen Sie die Kinder nicht, die haben sehr viel Geschick.

Sollte was abfallen, wenn man ein Blatt, Ast oder Apfel anfügt, bekommt dies der Spieler, der am Zuge war. Ziel des Spiels ist es, sein Spielmaterial als erster los zu werden. Wenn man mit den Spielkarten spielt, kommen solche Aspekte hinzu, wie Tauschen von Ästen oder dass man ein bereits angefügtes Teil an eine andere Stelle stecken muss.

Man kann auch den Schwierigkeitsgrad ändern, indem man den Baum leicht anschrägt. Es gibt also unzählige Varianten, so dass das Spiel nie langweilig wird.

Fazit
Das Spiel besticht durch die sehr gute Qualität des Spielmaterials, einer durchdachten Spielidee, die einfach nur Spaß macht.

Eigentlich eine simple Idee, aber man muss erst einmal darauf kommen. Vor allem hebt sich das Spiel von den vielen anderen Familienspielen positiv ab.

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