Captain Koog

Es handelt sich hierbei um mit Hingabe und Erfahrung gefertigtes Holzspielzeug in hoher Qualität und nostalgischer Spielidee.

Der Frühling naht, Ostern steht vor der Tür und die Kinder wünschen sich nichts sehnlicher, als draußen spielen zu können. Leider sind die Spielmöglichkeiten und Spielideen begrenzt. Es stellen sich schnell die Fragen:

  • Den Spielplatz nutzen?
  • Roller oder Fahrrad fahren?
  • Skatboard fahren?

Diesen Wünsche der Kinder sollten Eltern nachkommen, um zum einen den Abstand zu den Spielkonsolen zu vergrößern und zum anderen, um sich selbst beim Spiel einzubringen.

Eine Kombination von Spielplatz und verspricht einen gelungenen Nachmittag oder wenn Sie einen Themen-Kindergeburtstag „Piraten/Seeräuber“ planen sollten, ist Captain Cook ein ideales Spielelement zur Vervollkommnung der „Piratenparty“.

Vor diesem Hintergrund kommt gelegen.

Ich habe Captain Cook mit meinen 7- und 8-jährigen Kindern getestet und kann dieses Outdour-Spiel jedem empfehlen.

soll ein sehr altes Spiel sein, das bereits um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert, möglicherweise bereits viel früher, am hamburgischen Elbestrand gespielt wurde.

Die Spielbeschreibung formuliert die Regeln wie folgt:
ist ein etwas brummiger Freibeuter, der mit seiner großen Kogge bei Dir vor Anker geht. An Bord der ungeheure Goldschatz des . Kannst Du ihn bergen? will sich aber nicht so ohne weiteres von seinem Goldschatz trennen und versucht, ihn für sich zu behalten. Die goldenen Dukaten werden oben auf den Mastkorb gelegt und jeder Mitspieler versucht mit einer großen Holzkugel die Kogge so zu treffen, dass die Dukaten mit der goldenen Seite zuoberst vom Mastkorb purzeln. Fallen die Dukaten aber mit der Seite des Piratensymbols auf den Boden, bleiben sie s Eigentum.“

Die Jagd auf den großen Goldschatz des Piratenschiffs können zwei bis sechs Mitspieler spielen.

Das Spiel besteht aus massivem Holz, ist schwer und sehr robust. Besonders gelungen erachte ich die Möglichkeit, alle 53 Teilen nach Spielende in einem Leinensack verstauen zu können.

Die Firmengründer und Inhaber und Fritz-Rüdiger Kiesel sind seit 27 Jahren erfolgreich auf dem Markt vertreten. Auf der Web-Site des Unternehmens machen sie deutlich, dass das, was wirklich zählt, die Tatsache ist, sich Ideale und Träume zu bewahren. Das ist ihnen gelungen.

Mit ihrem sozialen Engagement verwenden sie einen nicht unerheblichen Teil des Gewinns ihres Unternehmens zur Finanzierung für den Schulbau in der Dritten Welt. Das Engagement entspricht dem Selbstverständnis der Unternehmer und Fritz-Rüdiger Kiesel, die ihre Aufgabe eines Unternehmens auch darin sehen, gesellschaftlich tätig zu sein.

Schon vor Jahren machte das Unternehmen Schlagzeilen durch ihre Aktion:

Der Slogan von und Fritz-Rüdiger Kiesel
“Wir machen die Welt an jedem Tag ein wenig bunter”, sollte eine Nachahmung bei allen noch untätigen Unternehmerinnen und Unternehmern finden und besonders an den krisengeschüttelten Bankern in Nadelstreifenanzügen rütteln. Vielleicht fallen einige Euro´s aus den prall gefüllten Taschen für ein soziales Engagement.

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