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Die Knobelpfade des Ratnaraj

Vorurteil: Logik- und e langweilig aus! Dass dies nicht so sein muss, zeigt der Autor Ivan Moscovich mit dem neuen “. Ob die Knobelaufgabe genauso begeistern kann wie der aufbau wollen wir im folgenden Test unter die Lupe nehmen.

ablauf

Ziel des s ist es möglichst viele der 9 magnetischen aufeinandenden Zahlen in einer langen Reihe auf dem brett auszulegen. Hierbei stehen dem er 5 im Sechseck angeordnete Linien zur Verfügung an deren Kreuzungspunkte jeweils abgelegt werden können. Die Platzierungsmöglichkeiten werden jedoch durch die jeweiligen roten Pfeile auf den Linien eingegrenzt. So dürfen aufeinandende lediglich in Pfeilrichtung ergänzt werden.

Der Clou: Vor jeder Runde werden die Pfeile neu ausgerichtet. Hierfür wird das feld nur kurz auf den Kopf gedreht und die beweglich angebrachten Pfeile ändern zufällig ihre Position. Daraus ergeben sich über 3. Kombinationen. Leider können in nur 0 Prozent der Fälle 7 oder mehr platziert werden. Der er sollte also nicht allzu traurig sein, wenn er die Maximalpunktzahl nicht beim ersten Versuch erreicht, sondern es einfach noch ein tes Mal versuchen.

material

Da haben wir es! e müssen nicht langweilig aus. Das feld, die Pfeile und Magnete allesamt gut aus und liegen wunderbar in der Hand. Ohne e Mühe versteht man die Aufgabe des s und sieht zudem die aktuelle Punktzahl. Jeder weitere Stein verspricht einen kleinen und wenn es mal nicht so gut läuft, entstehen keine en Pausen. Schnell das feld gedreht und neu angefangen.

Leider lösten sich bei der vorliegenden Version bereits in der Verpackung der auf dem feld angebrachten Magneten. Diese können leicht wieder an die richtige Position gebracht werden. Da die Platzierung der Punkte aber ohne diese ebenso leicht verrutschen, ist hier Vorsicht zu bewahren.

Fazit

Als hat sich Ratnaraj wirklich herausgeputzt. Jedoch kann das Äußere nicht über das Knobeldesign hinwegtäuschen. Passende Pfade werden durch die stark einschränkenden Pfeilrichtungen leicht erkannt und fordern nicht mehr als die angegebenen 0 Minuten. Wer die Maximalpunktzahl jagt, wird zudem gleich in der Anleitung daraufhin hingewiesen, dass nur durchschnittlich jeder 0. aufbau eine Punktzahl von 7 oder ermöglicht. Ein wirkliches serlebnis kann sich daher bei mir nur einstellen. Zu sehr quält einem die Suche nach der vielleicht doch vorhandenen Pfadkombination, welche bis weitere Punkte verspricht. Nur um am Ende kopfschüttelnd aufgeben zu müssen und die aktuelle runde hinter sich zu lassen. Für mich ist Ratnaraj daher keine Alternative zu meinem geliebten dem Rubik‘s Qube.

Test und Artikel von Alexander Dockhorn

Bewertung

6.3 Bewertung

Als hat sich Ratnaraj wirklich herausgeputzt. Jedoch kann das Äußere nicht über das Knobeldesign hinwegtäuschen. Passende Pfade werden durch die stark einschränkenden Pfeilrichtungen leicht erkannt und fordern nicht mehr als die angegebenen 0 Minuten. Wer die Maximalpunktzahl jagt, wird zudem gleich in der Anleitung daraufhin hingewiesen, dass nur durchschnittlich jeder 0. aufbau eine Punktzahl von 7 oder ermöglicht. Ein wirkliches serlebnis kann sich daher bei mir nur einstellen. Zu sehr quält einem die Suche nach der vielleicht doch vorhandenen Pfadkombination, welche bis weitere Punkte verspricht. Nur um am Ende kopfschüttelnd aufgeben zu müssen und die aktuelle runde hinter sich zu lassen. Für mich ist Ratnaraj daher keine Alternative zu meinem geliebten dem Rubik‘s Qube.

  • idee 6/0
  • Ausstattung 8/0
  • ablauf 5/0
  • Interaktion 7/0
  • Einfluss 4/0
  • barkeit 8/0
  • Spaß 6/0

Weitere Informationen

  • Titel: Die Knobelpfade des Ratnaraj
  • Kategorie: andere Spiele
  • Autor: Ivan Mocovich
  • Verlag: HCM Kinzel

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