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Die rätselhaften Türme von Merkurya

Der Kinzel fuhr auf der Essener Spielemesse groß auf und präsentierte gle sieben Familienspiele. Neben Kinderspielen und Rätselspielen findet s auch das Spiel unter den vorgeführten Neuheiten. Ob das Merk- und begeistern kann und eine alternative zu n, wie „“ und „Wer bin ?“, darstellt, haben wir durch unseren Test herausgefunden.

Spielablauf

Leter geht es kaum. Jeder der Spieler erhält zwei der insgesamt 2 Turmhälften und schaut s deren Aufdruck auf der Innenseite an. Hiervon beherbergt eine Hälfte eine Zahl und die andere eine . Aus den je sechs zur Verfügung stehenden und n bilden s somit 36 Kombinationen.

Die Spieler versuchen nun ihre eigene Kombination geheim zu halten und die der anderen durch geschickte Fragestellungen aufzudecken. Dabei werden immer dem linken Nachbarn Fragen nach dem Besitz einer bestimmten Farb-Zahl-Kombination gestellt. Hat dieser mindestens eines der genannten Bestandteile, so muss er mit -Antworten und ist dafür selbst an der Reihe Fragen zu stellen. Wird eine Frage jedoch mit Nein beantwortet geht sie reihum weiter und muss direkt vom nächsten Spieler beantwortet werden. Erst wenn alle Spieler mit Nein geantwortet haben, kann eine Frage gestellt werden. Hier gilt es also Vorst zu bewahren, da eine Frage auch bei einem selbst landen kann und möglerweise Bestandteile der eigenen Kombination verrät.

Bildquelle: Maria Manneck

Bildquelle: Maria Manneck

Hat man einen begründeten Verdacht über die Kombination eines Spielers, so kann man statt eine Frage zu stellen auch signalisieren aufdecken zu wollen. Errät man die Kombination des Mitspielers so scheidet dieser aus. Liegt man falsch, so ist der soeben angeklagte Spieler an der Reihe. Jedoch darf man s nur einen einzigen Patzer leisten. Sonst ist es das Aus für einen selbst.

Spielmaterial

Merkurya besteht auf zwölf magnetischen Turmhälften von denen sechs einen braunen Schlüssel mit einer Zahl von bis 6 aufgedruckt haben und die anderen sechs zenen s jeweils durch eine aus. Das sehr verarbeitete Spielmaterial erfüllt seinen Zweck und ist haptisch überaus ansprechend, kann in Summe jedoch nt unbedingt begeistern. In der Spielanleitung werden die auf zwei Seiten beschrieben und zwei Varianten für ein schnelles oder ein einfaches Spiel dargeboten. Hier hätte man an Vielfalt und Menge noch deutl mehr rausholen können.

Bildquelle: Maria Manneck

Bildquelle: Maria Manneck

Fazit

Merkurya ist ein schnell zu erlernendes und einfaches Merk- und für und Alt. Als erstes Kennenlernspiel noch ideal geeignet, wird für viele Spieler jedoch auf Dauer deutl zu einfach sein. Die geringe Anzahl an Kombinationen lassen Glückstreffer beim Raten zu häufig erscheinen. Bei Zwei-Spielern geht der Merkaspekt gänzl verloren und Glücksritter entscheiden das Spiel nach wenigen Zügen für s. Wer als erstes einen Bestandteil des Gegners herausfindet, hat gute Chancen das Spiel zu gewinnen. Bei einem Spiel mit vielen Personen ist es wiederum sehr unwahrscheinl, dass eine eigene Frage zurückfeuert. Wer Pech hat wird gle zweimal ungünstig erwischt und verrät damit unfreiwillig seine eigene Kombination. Trotz der en Aufmachung der Türme, hinterlässt das Spiel bei mir keinen bleibenden Eindruck und wird , wie Memory, „“ und „Wer bin ?“, auch nt durch konkurrierende Elemente vom Thron der Merkspiele stürzen. Ledigl Preis lässt Merkurya als Alternative zur selbst gebastelten Variante zählen.

  • Autor:
  • Spielzeit: ca. 20 Minuten
  • Vertrieb: HCM Kinzel
  • Anzahl: 2 – 6 Spieler
  • Kategorie:
  • Alter: ab 0 hren
  • Bildquelle: Maria Manneck

Test und Artikel von Alexander Dockhorn

Bewertung

5.6 Bewertung

Merkurya ist ein schnell zu erlernendes und einfaches Merk- und für und Alt. Als erstes Kennenlernspiel noch ideal geeignet, wird für viele Spieler jedoch auf Dauer deutl zu einfach sein. Die geringe Anzahl an Kombinationen lassen Glückstreffer beim Raten zu häufig erscheinen. Bei Zwei-Spielern geht der Merkaspekt gänzl verloren und Glücksritter entscheiden das Spiel nach wenigen Zügen für s. Wer als erstes einen Bestandteil des Gegners herausfindet, hat gute Chancen das Spiel zu gewinnen. Bei einem Spiel mit vielen Personen ist es wiederum sehr unwahrscheinl, dass eine eigene Frage zurückfeuert. Wer Pech hat wird gle zweimal ungünstig erwischt und verrät damit unfreiwillig seine eigene Kombination.

  • Spielidee 4/0
  • Ausstattung 6/0
  • Spielablauf 5/0
  • Interaktion 6/0
  • Einfluss 4/0
  • Einstieg 9/0
  • Spaß 5/0

Weitere Informationen

  • Titel: Die rätselhaften Türme von Merkurya
  • Kategorie: andere Spiele
  • Verlag: HCM Kinzel

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