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Akkon – Machtkampf der Tempelritter

versetzt Sie in die Zeit der Kreuzfahrer. ist eine Stadt , die die letzte Bastion der Kreuzfahrer war. In dieser Stadt hatte der Johanniter-Orden seinen Hauptsitz und war eine der reichsten und einflussreichsten Städte in Palästina. Sogar Franz von Assisi hat hier ein Kloster gegründet.

Das Spiel
Jeder Spieler bekommt sieben und vier Wertungsmarker in seiner Spielfarbe. Weiterhin erhält jeder Spieler eine Heerfarbenkarte in seiner Spielfarbe. Im Anschluss wird der Spielplan auf dem Tisch ausgelegt. Die Städtekarten werden entsprechend der Spielanleitung vorbereitet. Nach den entsprechenden Vorgaben, werden verschiedene Karten aus dem Stapel genommen. Die anderen Karten werden gemischt und nach den Städtenamen am Spielfeld abgelegt. Die Restkarten werden ebenfalls gemischt und jeder Spieler bekommt zwei Karten. Die anderen Karten werden aus dem Spiel genommen. Neben dem Spielfeld werden auch noch die Privilegienkarten abgelegt. Nun wird der Startspieler bestimmt.

Eine Spielrunde besteht aus einer Biet- und einer Kartenrunde. Auf dem Spielfeld gibt es die Felder: Macht, Glaube, Gold und Ansehen. Ziel des Spieles ist, so viel wie möglich Wertungspunkte zu bekommen und zwar in der Gesamtzahl.

Jede Spielkarte hat eine oder mehrere Eigenschaften, z. B. liegt Caesarea oben. Wenn ich diese Karte ersteigere, habe ich eine Stadtkarte, wo ich mein Ansehen um einen Punkt nach vorne bringen kann aber erst in der Kartenrunde. Ich kann eine Karte ersteigern, indem ich einen auf das Stadtfeld setze. Jeder hat einen anderen Wert. Das Bieten wird so realisiert, dass die anderen Spieler nicht mitbekommen, welcher Wert gesetzt wird. Erst nachdem alle Spieler nicht mehr bieten, erfolgt die Auswertung. So bekommt der Spieler die Startkarte, der das Meiste geboten hat.

Nur Vorsicht, ich muss auch ein paar in der Hinterhand haben, so dass ich in der Kartenrunde die entsprechende Karte ausspielen kann. Auf jeder Karte ist angegeben, wie viele für das Ausspielen gesetzt werden müssen. Das Spiel endet, so bald der erste Städtekartenstapel aufgebraucht ist. Die Biet- und Kartenrunde wird aber noch beendet.

Fazit

bietet viel. Neben Strategie gibt es auch den bekannten „Ärgerfaktor“ für die Mitspieler. Bei manchen Aktionskarten kann ich z. B. bei mir selber die Goldpunkte erhöhen und die vom Mitspieler senken.

Bei muss man bei den ersten zwei, drei Runden die Spielanleitung vor sich liegen haben. Die Spielanleitung ist an manchen Stellen etwas zähflüssig.

Wenn Sie von dieser kleinen Nebensächlichkeit absehen, werden Sie ein durchschnittlich gutes Spiel bekommen.

Buchtipp zum Thema:
Die Bruderschaft vom Heiligen Gral 2. Der Fall von von Rainer M. Schröder und Ashley Carrington

  • Alter: 10 bis 99 Jahre
  • Spieler: 2 – 5
  • Autor: Knut Happel, Christian Fiore
  • Dauer: ca. 90 Minuten
  • Verlag: Goldsieber
  • Schwierigkeitsgrad: 3 (mittelschwer spielbar)
  • Spieleinteilung: Gelegenheitsspieler

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2 Kommentare

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