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DKT

oder besser gesagt, „Das Kaufmännische Talent“ ist eines der besonders liebvoll gestalteten Spiele, die wir getestet haben. Die Geschichte des Spieles geht bis in die 30iger Jahre des letzten Jahrhunderts zurück. Seit den 60iger Jahren hat sich das Spiel gestalterisch nicht geändert. In Österreich ist so bekannt wie „Mensch ärgere dich nicht“.

Das Spiel ähnelt dem wohl eher bekannten Monopoly, aber das Spiel bietet viele interessante Aspekte.

Nach dem Öffnen des Spieles werden Sie in eine andere Zeit versetzt. In der Mitte des Spielplanes sind verschiedene Städte des Landes Österreich abgebildet. Da sind auf der einen Seite Salzburg, Linz oder auch Wien. Auf dem Lauffeld befinden sich unter den Abbildungen der Städte die Straßen aus dieser Stadt. Neben diesen Feldern gibt es auch noch Transportfelder, wie die Fluglinie Wien- Venedig (im Monopoly sind dies die Bahnhöfe). Dann gibt es auch die Felder „Chance“ und „Sparkassa“. Wenn Sie auf eines dieser Felder gelangen, müssen Sie eine Karte ziehen. Entweder bekommen Sie Geld, oder Sie müssen Ihre Figur auf ein anderes Feld ziehen. In diesem Spiel gibt es auch einen Arrest und wenn Sie auf das Feld „Gesetzesverletzung“ kommen, müssen Sie Ihre Figur in den Arrest schicken. Man kann sich auch hier freikaufen. Dies hängt hier aber von der Augenzahl ab. Bei zwei gleichen Augen, müssen Sie 20 Taler zahlen und bei zwei verschiedenen Augen 50 Taler.

Gewürfelt wird mit zwei Würfeln. Dann setzen Sie Ihre Figur entsprechend der Augenzahl. Danach können Sie die Straße oder Einrichtung kaufen. Falls Sie kein Interesse haben, wird diese Straße versteigert. Begonnen wird mit dem halben Wert. Kommen Sie über Los, bekommen Sie 200 Taler. Sollten Sie direkt auf das Feld Los kommen, bekommen Sie das doppelte Geld. Sind Sie im Besitz aller Straßen, können Sie Häuser oder gar Hotels bauen. Müssen Sie einmal aus Geldgründen Häuser verkaufen, kauft die Bank diese zur Hälfte des Preises wieder an. Auch Grundstücke dürfen nur zur Hälfte beliehen werden. Und wenn das schon einmal passiert ist, müssen Sie 10% an Zinsen bezahlen.

Wenn Sie im Spiel auf ein Feld kommen, welches einem anderen Spieler gehört, müssen Sie die entsprechende Miete zahlen.

Fazit

spielt sich ähnlich wie Monopoly. Das Spiel bietet aber trotzdem viele kleine Details, die leider das eher bekannte Monopoly nicht hat. Allein die Spielgestaltung ist ein Anreiz zum Kauf des Spieles. Wir selber haben die Spielkarten in Folien gesteckt, so dass diese geschützt sind.

Wenn Sie liebevoll gestaltete Spiele mögen und sich viel Spaß wünschen, sollten Sie ruhig einmal zu greifen. Außerdem gibt es auch zwei weitere Spielversionen.

Angaben
„Nostalgie Edition“
Alter: ab 8 Jahren
Verlag: Brevillier Urban Schreibwarenfabrik Gesellschaft
Schwierigkeitsgrad: 2 (leicht spielbar)
Familienspiel, Partyspiel, Gelegenheitsspieler

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