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Greenrock Village – Tatort: Hotel

e stehen seit einigen Jahren voll im Trend. Der erste Kriminalfall der Menschen war die Geschichte von Kain und Abel. Die erste Kriminalgeschichte, die veröffentlicht wurde, hat Friedrich Schiller geschrieben. In der Erzählung „Der Verbrecher aus verlorener Ehre“ berichtet er von einer wahren Begebenheit, wie ein Mensch zum Verbrecher wird.

Den ersten gelungenen Versuch in der Neuzeit, einen Kriminalfall sachlich zu beschreiben, unternahm Friedrich Schiller (1759-1805) mit seiner Erzählung „Der Verbrecher aus verlorener Ehre“ (1786). Nach einer wahren Begebenheit berichtet Schiller, wie ein Mensch zum Verbrecher wird. Und den ersten Detektivroman hat Edgar Allan Poe geschrieben. Und heute gibt es neben den vielen Romanen auch e. ist in der Hinsicht eine gelungene Umsetzung. Zu diesem Spiel gehören 15 verschiedene Krimifälle, die Sie gemeinsam mit Freunden oder Bekannten lösen müssen.

Zu jedem Fall gehören 27 Spielkarten, die Sie entsprechend der Farbe um das Spielfeld verteilen müssen. So müssen in jedem Fall Personal und Verdächtige befragt werden. Zu jedem Fall müssen Sie auch die Räumlichkeiten des Hotels durchsuchen, um so Lösungen zu finden. Aber erst im Ziel erfahren Sie, wer der Mörder oder die Mörderin war. Die Lösungen stehen im Regelheft. Nur sollten Sie die anderen Falllösungen, sie stehen auf einer Doppelseite, zuhalten, sonst macht der nächste Fall keinen Spaß mehr, wenn Sie die Lösung schon kennen. Wenn Sie die Spielkarten um das Feld verteilen, dürfen Sie diese natürlich nicht vorher ansehen.

Jeder Spieler erhält einen Kartenständer, denn die Karte, die Sie aufdecken, können Sie einmal offen oder auch verdeckt abstellen. Wenn Sie die Karte offen für alle abstellen, müssen Sie aber vorlesen, was auf der Karte steht. Die Karten stellen die Beweismittel dar, die zum Schluss auch entsprechende Punkte bringen. Weitere Punkte erhalten Sie für einen Tipp, den Sie abgeben. Dazu werden auf das Spielfeld entsprechende Marker abgelegt. Ihnen stehen drei Tipps pro Fall zur Verfügung. Neben dem Spielstein, den Sie setzen müssen, wird auch der Tipp auf einen Zettel geschrieben und in dem Kartenständer abgelegt. Wer zum Schluss die meisten Punkte erhalten hat, hat das Spiel gewonnen.

Der Fall beginnt.
Als erstes wird die Arztkarte aufgedeckt und der Sachverhalt wird vorgetragen.

Ihnen stehen für das Spiel verschiedene Spielzüge zur Verfügung. Wenn Sie eine Karte ansehen wollen, müssen Sie Ihre Spielfigur um ein Feld nach vorne bewegen. Diese Karte kann nun offen für alle oder verdeckt auf Ihrem Kartenständer abgestellt werden. Sie können auch die verdeckten Karten der Mitspieler ansehen. Sie müssen dann aber drei Felder vorwärts rücken. Am Anfang sollten Sie überlegen, ob dies sinnvoll ist, denn sobald der Erste am Ziel ist, wird der Fall abgeschlossen und wenn Sie da noch keinen Tipp abgegeben haben, erhalten Sie auch keine Punkte, die für den Sieg wichtig sind.

Sie können aber auch die Karten von den Mitspielern entwenden, Sie müssen dann Ihre Figur um fünf Felder vorwärts setzen. Am besten behalten Sie Ihre Mitspieler im Auge und anhand der Reaktion sehen Sie, ob diese eine gute Karte gezogen haben.

Auf dem Spielfeld sind auch noch entsprechende Sonderkarten verteilt, so erhalten Sie auf dem Feld Supertipps wichtige Hinweise zum laufenden Verfahren. Aber vorsichtig, wenn Sie auf das Feld Handlanger geraten, können Sie schnell zum Mitwisser werden.

Das Spiel endet sofort, wenn ein Spieler das Zielfeld erreicht. Nun ist die Frage, tappen Sie immer noch im Dunkeln? Oder haben Sie den Fall gelöst?

ist für unter 30 Euro im Handel erhältlich.

Fazit

“ ist kurzweiliges, unterhaltsames . Die Regeln sind verständlich geschrieben. Es macht Spaß und 15 Fälle müssen erst einmal gelöst werden. Vielleicht werden auch über den Verlag in der Zukunft weitere Kartensätze angeboten, dieses würde sich auf alle Fälle anbieten.

Angaben

  • Verlag: Jumbo Spiele GmbH
  • Kategorie: Gesellschaftsspiel
  • Anzahl Spieler: 2-4
  • Altersgruppe: ab 12 Jahre
  • Spieldauer: 1 Stunde
  • Spieleinteilung: Gelegenheitsspieler, Vielspieler
  • Schwierigkeitsgrad: 3 (mittelschwer spielbar)

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