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Hotel Tycoon

Hotel gehört zu den Klassikern, genauso wie Monopoly oder Uno. 1974 erschien das Spiel von Denys Fisher das erste Mal und seitdem ist es nicht mehr wegzudenken. Und da man gute Spiele nicht einfach in der Versenkung verschwinden lassen kann, hat Asmodee in diesem Jahr das Spiel noch einmal veröffentlicht und es der heutigen Zeit angepasst.

Wobei am eigentlichen Spielverlauf nichts geändert wurde, denn wozu, Hotel funktioniert immer noch perfekt. Das Ziel des Spiels ist es, den gegnerischen Spieler in den Bankrott zu treiben, indem man Hotels errichtet und diese nach und nach zum Luxushotel umbaut.

Bevor es aber losgeht, müssen die Hotels zusammengebaut werden. Die Grundplatte und das Dach bestehen aus Plastik, der Rest aus Pappe. Das Zusammenbauen geht aber ohne größere Probleme vonstatten.

Auf dem Spielbrett befindet sich ein Weg und rechts und links liegen die Grundstücke der Hotels, die auch den verschiedenen Themen angepasst wurden und so sehen diese auch immer anders aus. Jeder Spieler erhält ein Startkapital und schon geht es mit dem Flugzeug los.

Die Spielfelder lösen dabei unterschiedliche Aktionen aus. Auf dem Kassenfeld kann man dann ein Grundstück kaufen, welches sich rechts oder links vom Feld anschließt. Das Hinterhältige daran ist, dass wenn ein Spieler auf das gleiche Kassensymbol an dem Grundstück oder in diesen Bereich kommt, kann er das Grundstück von mir abkaufen und zwar zum halben Preis. Das passiert aber nur dann, wenn noch kein Hotel errichtet wurde. Weiterhin gibt es Aktionsfelder, wo man dann Hotels errichten kann.

hotel2

Hierzu muss aber der Würfel entscheiden, ob man bauen kann oder nicht. Dann kann es passieren, dass man auch den doppelten Preis bezahlen muss. Der sonstige Preis steht auf den Hotelkarten. Aber es gibt Felder, wo man die Hotels kostenlos errichten kann.

Über die Bauaktion können dann auch Hoteleingänge errichtet werden, denn ohne Eingang können keine Gäste in das Hotel gelangen. Je mehr Eingänge vorhanden sind, um so mehr Einnahmen erzielt man.

Im Gegensatz zu Monopoly gibt es keine Ereigniskarten oder man kann keine Hypotheken aufnehmen, so dass man nicht so schnell an Geld herankommt.

Und wenn alle Hotels errichtet sind, können die Spieler die Freizeitparks errichten, um den Profit weiter zu steigern.

Fazit
Hotel spielt sich im Gegensatz zu Monopoly relativ flott. Die Spielregeln sind einfach und verständlich und daher ist das Spiel auch ein gutes Familienspiel. Das Spielmaterial ist gut und der Zusammenbau der Hotels ist einfach und man kann davon ausgehen, dass diese auch länger halten. Optisch macht das Spiel viel her und der Spielspaß kommt nicht zu kurz.

  • Vertrieb Asmodee
  • Alter ab 8 Jahre
  • Spieler 2 bis 4

 

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