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ich@familie

niveauvoll und pädagogisch außerordentlich wertvoll !

Fazit vorab:    ist nominiert für Den deutschen Lernspielpreis 2014 und Das goldene Schaukelpferd 2014 – und dies zu recht!

ist ein niveauvolles und pädagogisch außerordentlich wertvolles Familienspiel.

Darüber hinaus sind die Einsatzmöglichkeiten außerordentlich vielseitig:

  • Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe
  • Schulen
  • Trainingsgruppen
  • Ambulante Familienhilfen
  • Beratungsstellen
  • Förderstellen (Psychomotorik, Heilpädagogik, Sprachtherapie u.a.)
  • ambulante Praxen und
  • stationäre Einrichtungen für Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie und -psychotherapie.

Auch wenn möglicherweise ein Spieler eher als der andere das Ziel erreicht, Gewinner sind sie alle.

ist ein Spiel für Familien mit Kindern und Jugendlichen ab 6 Jahren. Es kann zu zweit oder in einer Gruppe von bis zu 6 Spielern gespielt werden. Die Spieldauer variiert je nach Anzahl der Spieler, zwischen 25 und 90 Minuten, kann jedoch beliebig verkürzt werden.

Der Verlag beschreibt das Spiel wie folgt:
„Füreinander da zu sein, sich Zeit zu nehmen, aufeinander einzugehen, eigene Wünsche und Bedürfnisse zu äußern, miteinander zu lachen, sich gegenseitig zu verstehen, zu sagen, was wir aneinander schätzen, …All dies sind Schlüssel, mit denen wir uns Zutritt zu einem harmonischen und glücklichen Familienleben verschaffen können.
lädt dazu ein, diese Schlüssel spielerisch zu aktivieren und in den Familienalltag zu integrieren.“ Mit diesen wenigen Worten wird der Sinn des Spiels auf den Punkt gebracht.

Mit 240 Themenkarten, 50 Schlüsselkarten und 60 Stärkenchips sorgt dieses Brettspiel für einen anregenden Austausch und jede Menge gute Laune.

Der Karton besitzt eine Plasteeinlage, die es ermöglicht, alle Spielutensilien geordnet abzulegen.

Die Spielanleitung ist sehr gut strukturiert und erläutert jeden Spielzug leicht verständlich. In der Anleitung findet man auch die Lösungen für die Quiz-Fragen.

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Vor Spielbeginn bezieht jeder Spieler am Spielbrettrand eine Höhle und versorgt sich mit einem Chip, dessen Stärke auf ihn zutrifft. Jeder Stärkechip enthält eine der 30 positiven Charaktereigenschaften. Danach muss der Mitspieler seine Wahl der Charaktereigenschaft begründen.

In jeder Runde wird die Figur ein Feld nach vorne gesetzt. Jedem Feld ist eine Aktion zugeordnet. Karten und Chips werden laut vorgelesen. Danach erfolgt die Umsetzung. In regelmäßigen Abständen muss eine Tür überwunden werden. Hierzu ist eine Schlüsselkarte zu ziehen und die Aufgabe zu erfüllen.

Wir haben im Kreis der Familie gespielt und waren begeistert vom Konzept, Spielverlauf und den Kommunikationsmöglichkeiten. Wir können dieses Brettspiel nur empfehlen.

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  • Brettspiel
  • Autorin: Melanie Krause     für Spiele und Materialien in der therapeutischen und pädagogischen Praxis

 

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