Mäusezocken

Wenn die Katze aus dem Hause ist, dann treiben es die Mäuse ein wenig zu bunt. Nun haben die Katzen die doppelte Arbeit, denn sie müssen die Mäuse wieder fangen. So einfach ist es aber nicht, denn die anderen Katzen können die schon sicher geglaubten Mäuse vor der Nase wegschnappen.

Zu Beginn des Spiels erhält jeder Spieler ein Katzentableau und legt es vor sich ab. Die Mäuse werden einfach in die Mitte gelegt. Sieger des Spiels ist der Spieler, der die meisten Punkte mit Hilfe der Mäuse erlangt hat. Gewürfelt wird mit zwei Würfeln, die unterschiedliche Farben zeigen. Man darf in einem Spielzug nur eine Farbe sammeln, würfelt man wieder, darf diese nicht mehr gesammelt werden.

Die Würfelfarben
Hat ein Spieler in einem Zug zwei unterschiedliche Farben gewürfelt, so kann er je eine Maus in dieser Farbe vor seinem Tableau abstellen. Zeigen die Würfel die gleiche Farbe, kann er zwei Figuren der Farbe oder eine Maus vom Gegenspieler vom Tableau nehmen. Die Farbe Weiß zählt als Joker. Die gewürfelten Mäuse werden immer vor das Spielfeld gestellt, erst wenn ein Spieler sich entscheidet, mit dem Würfeln aufzuhören, werden die Figuren auf dem Spielfeld abgestellt.

Man sollte aber dabei das Glück nicht herausfordern, denn wenn man keine Maus nehmen kann, müssen alle in diesem Zug erwürfelten Mäuse wieder in die Mitte gelegt werden. Wenn weniger als fünf Mäuse auf dem Tisch liegen, ist das Spiel beendet.

Fazit

ist ein einfaches Würfelspiel, welches sehr glücksabhängig ist. Auf Grund der einfachen Regeln ist es ein ideales Familienspiel, welches man mit jüngeren Spielern ab sieben Jahren spielen kann. Das Spielmaterial, vor allem hier die Figuren der Mäuse, sehen sehr gut aus.

  • Verlag: Sirius (in Deutschland über )
  • Autor:
  • Spieler: 2 bis 4
  • Alter: ab 7 Jahre
  • Spieleinteilung: Familienspiel
  • Schwierigkeitsgrad: 2 (leicht spielbar)

Erhältlich bei Amazon
Mäusezocken

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