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Monopoly City

Monopoly hat Geschichte geschrieben. In der damaligen DDR war das Spiel verboten, so dass sich Spieler das Spiel nach Vorlagen nachgebaut haben. Die Ziele sind immer klar definiert. Sie müssen ein Grundstücksmonopol aufbauen und die anderen Spieler in den sprichwörtlichen Ruin treiben.

Der Arbeitslose Charles Darrow hat wahrscheinlich nie gedacht, dass seine Spielidee so erfolgreich wird. Dabei hatte er sogar die ersten Spiele per Hand angefertigt. Und schon 1935 übernahm die Rechte zum Spiel.

Mit wird das erste Mal den Innenbereich des Spielfeldes mit genutzt. Dabei wurden die Grundspielregeln beibehalten und nur in einigen strategischen Punkten verändert. So wurde das Spiel noch schneller und abwechslungsreicher.

So können Sie, wenn Sie am Zuge sind, bauen. Sie benötigen nicht alle drei Straßen, sondern Sie erwerben einen Stadtteil und bauen hier. Dabei können Sie Wohnhäuser oder auch Industriegebäude errichten. Mit Störgebäuden, wie zum Beispiel einem Klärwerk, können Sie den Gegenspieler zur Verzweiflung treiben, denn danach hat dieser Stadtteil keinen Wert mehr. Auch können Sie Ihre Einnahmen durch das Errichten von Sondergebäuden, wie Stadien erhöhen. Sie können pro Stadtteil bis zu acht Gebäude errichten, ausgenommen sind Wolkenkratzer oder Tower.

Neu im Spiel ist auch der elektronische Makler, der gerade für das Bauen oder auch für die Versteigerung benötigt wird.

Wenn Sie einen Stadtteil besitzen und sich für das Bauen entschieden haben, drücken Sie die Taste. Er zeigt an, wie viele Gebäude Sie jetzt errichten dürfen. Weniger ist erlaubt, aber mehr nicht. Außerdem kann der Makler anzeigen, dass Sie einen Bahnhof errichten müssen. Dieser wird dann auf dem Stadtteil abgestellt. Bahnhöfe haben den Vorteil, dass, wenn Sie hier drauf gelangen, Sie gleich zum Lospunkt oder nächsten Bahnhof reisen können. Benutzen Sie einen fremden Bahnhof, müssen Sie Miete zahlen.

Durch den elektronischen Makler werden die Versteiger-ungen geleitet, denn Sie können ja auch den Stadtteil versteigern.

Interessant wird es, wenn Sie auf das Feld Baugenehmigungen gelangen. Über dieses können Sie Stör- und Bonusgebäude errichten und diese sind auch von der Beschränkung auf acht Blocks ausgenommen. Sie können diese Gebäude bei sich oder bei anderen Spielern errichten. Sie können dabei auch das Gebäude auf einen Stadtteil ohne Besitzer stellen.

Alle anderen Regeln entsprechen denen des bekannten Monopoly Spiels.

Fazit

Eigentlich könnte man annehmen, dass das Monopolyspiel ausgereizt ist. Aber beweist, das noch allerhand möglich ist. Das Spiel ist schneller aber durch die zusätzlichen Gebäude interessanter. Auch das Errichten der sogenannten Störgebäude bringt richtig Schwung ins Spiel und hat natürlich einen „Ärgerfaktor“. Mann kann auch diese wieder entfernen, aber das kostet. Und vielleicht überlegen Sie sich, welchem Spieler Sie eine Müllkippe oder ein Gefängnis aufbürden wollen.

Angaben

  • Verlag:
  • Alter: ab 8 Jahre
  • Spieleinteilung: Familienspiel, Vielspieler, Gelegenheitsspieler

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