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Montego Bay

Die Stadt liegt im Nordwesten von Jamaika. Ihren Namen hat sie von dem Fluss, der hier in der Nähe in die Bucht mündet. Mit ihren über 80.000 Einwohnern ist eine rege Hafenstadt. Ob Michael Feldkötter hier Urlaub gemacht hat, vom Treiben am Hafen inspiriert wurde, kann nicht gesagt werden.

Das Spiel
Was sofort auffällt, ist das reichliche Spielmaterial, welches auch übersichtlich im Karton verpackt wurde. Bevor das Spiel beginnt, müssen die Spielfiguren beklebt werden. Jeder Spieler erhält zwei Figuren in seiner Farbe, die zu Beginn des Spieles auf je eine der Kneipen gestellt werden. Zwischen diesen beiden verruchten Hafenkneipen befinden sich die Lager für die Waren. Zu Beginn des Spieles erhält jeder Spieler die Holzfässer und einen Spielstein, der auf die Zählleiste gestellt wird.

Der Spielplan wurde beidseitig bedruckt. Die eine Seite wurde vier Spieler und die andere für zwei bis drei Spieler gestaltet. Die Pappkarten für die Lagerhäuser werden gemischt und auf dem Spielplan abgelegt. Ebenfalls werden die Schiffskarten gemischt und die ersten drei Schiffe und das Lotsenschiff am Spielplanrand angelegt. Jeder Spieler erhält noch einen Bewegungskartensatz. Die beiden Spielplättchen der Spieler werden ebenfalls gemischt und in die Schiene auf dem Spielplan abgelegt. Diese bestimmen, welcher Spieler mit welcher Figur setzen darf. Dabei werden die Positionen nach jeder Spielrunde immer wieder verändert, indem die Plättchen ein Feld weiter geschoben werden.

Nun entscheidet jeder Spieler, wie viele Felder er gehen will, die passenden Bewegungskarten werden erst einmal verdeckt ausgespielt. Da sich in den Lagern die Fässer mit unterschiedlicher Anzahl befinden, müssen Sie geschickt Ihre Spielfigur steuern, um an die Ware zu gelangen. Punkte gibt es nur dann, wenn die Schiffe beladen wurden. Der Spieler, der die meiste Ware im Schiff abgeladen hat, bekommt die Höchstpunktzahl. Die Punktwerte, die die Spieler erhalten, wurden auf den Schiffen abgedruckt.

Wenn Ihre Lagerarbeiter vor dem Lager stehen, bedeutet dies nicht, dass dies die Endposition ist. Stößt ein anderer Spieler auf das selbe Feld, schiebt er Ihre Figur durch das Lager auf die andere Seite. Da kann es schon einmal passieren, dass in diesem Schuppen kaputte Fässer liegen. Dann müssen Sie diese Anzahl von Ihren Schiffen entfernen.

Wo Sie Ihre Waren abladen, ist Ihnen überlassen. Wenn ein Schiff voll beladen ist, wird dieses sofort gewertet und sticht in See. Sonst fährt immer das erste Schiff ab, egal wie beladen es ist und wird auch dann entsprechend bewertet.

Da Sie im Spiel auch an Silberstücke gelangen können, können Sie damit Lazy Jack anheuern. Damit steht Ihnen ein zusätzlicher Arbeiter zur Verfügung.

Wer zum Schluss die meisten Siegpunkte erlangt hat, hat das Spiel gewonnen.

Material

  • 1 Spielplan
  • 16 Schiffe
  • 8 Lagerhäuser
  • 8 Spielfiguren
  • 64 Fässer
  • 4 Zählsteine
  • 2 neutrale Figuren
  • 15 Münzen
  • 40 Bewegungskarten
  • 8 Reihenfolgeplättchen
  • 1 Schiene

Fazit
Durch die einfachen Spielregeln richtet sich dieses an Gelegenheitsspieler. Die Spielanleitung stellt auch grafisch die verschiedenen Spielzüge dar, so dass Sie sehr schnell die Mechanismen des Spieles verstehen.

Angaben

  • Autor: Michael Feldkötter
  • Grafik: Claus Stephan
  • Verlag:
  • Preis: EUR 30.00
  • Kategorie: Gesellschaftsspiel
  • Anzahl Spieler: 2-4
  • Altersgruppe: ab 8 Jahre
  • Spieldauer: ¾ bis 1 Stunde
  • Spieleinteilung: Gelegenheitsspieler
  • Schwierigkeitsgrad: 2 (leicht spielbar)

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