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New York 1901

New York, die Stadt der Superlative. Wie in keiner anderen Stadt trifft man hier auf die Gegensätze zwischen arm und reich, zwischen Wolkenkratzern und Hinterhof.

Schon 1901 konnte man mit Immobilien Gewinne erwirtschaften und hier hat sich nichts gegenüber unserer Zeit verändert. In dem Fall treten die Spieler in den Wettstreit, Wolkenkratzer zu errichten. Und in dem Fall können wir die Stadt noch so gestalten, wie wir es für richtig halten. Kleine Gebäude müssen dabei immer größeren Gebäuden weichen. Was als erstes bei diesem Spiel auffällt, ist die Verpackung, denn das Innenleben sieht wie ein Träger aus, den man beim Bauen verwendet. Alles wirkt sehr aufgeräumt. Jeder Spieler erhält seine Wolkenkratzerplättchen, Arbeiter und Aktionskarten.

Geld zum Erwerb von Grundstücken oder Baukosten werden in diesem Spiel nicht benötigt. Im Spielzug entscheidet der Spieler, ob er Land erwirbt, Häuser baut oder eine Immobilie abreißt, um darauf dann eine größere zu errichten. Wenn man ein Grundstück erwirbt, wird ein Arbeiter auf das entsprechende Feld gestellt. Dann kann man auch auf dem eigenen Grundstücke Wolkenkratzer errichten.

Die Spieler beginnen mit dem Bau einfacher Gebäude. Mit zunehmender Erfahrung und der richtige Menge aus Siegpunkten werden neue und punkteträchtigere Baustufen möglich. Man kann auch im Laufe des Spiels einen „Legendären Wolkenkratzer“ errichten, wenn man die notwendige Baufläche besitzt. Und das bringt natürlich Punkte.

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Landerwerb ist nur anhand der Karten möglich, die ausliegen. Somit kann man auch auf anderen Grundstücke bauen und somit ist es für die Gegenspieler etwas schwerer, ein größeres neues Gebäude dort zu errichten. Und somit erhält er weniger Punkte.

Der Abriss ist natürlich recht einfach, kein Bagger oder Sprengkommando wird dazu benötigt. Das abgerissene Gebäude darf dann nicht wieder verwendet werden und der Neubau ist nur möglich, wenn man die entsprechende Technologie-Stufe erreicht hat, was gleichzusetzen mit den Punkten zu sehen ist.

Zum Schluss gibt es noch die Sonderwertungen und Punkte für die Bonusaufgabe.

Fazit
Was erst einmal auffällt, ist das reichliche Spielmaterial. Man sollte zu Beginn erst einmal mit dem Einstiegsspiel beginnen, ehe man auf Sonderkarten und einige andere Dinge zurückgreift. Das, was auffällt, ist, dass die Spielanleitung in einem Punkt nicht ganz schlüssig ist und zwar mit der Technologie-Stufe, das ist nicht auf den ersten Blick ersichtlich.

Das Spiel als solches funktioniert recht einfach, lässt aber Taktikern Platz, um sich hier etwas auszutoben.

richtet sich hauptsächlich an Gelegenheitsspieler, die ein Spiel suchen, das schon etwas fordernd ist, aber nicht überfordert. Aber der Spielreiz wird erst mit 3 oder 4 Spielern ausgereizt. Zu zweit ist es halt ein wenig langweilig. Insgesamt ist ein einfaches Legespiel.

Autor: Chénier La Salle
Illustration: Vincent Dutrait
Verlag: Blue Orange Games
Vertrieb: Hutter – Trade
Spieler: 2 – 4
Dauer: 45 Minuten
Alter: ab 8 Jahren

Bewertung

6.9 Bewertung

Was erst einmal auffällt, ist das reichliche Spielmaterial. Man sollte zu Beginn erst einmal mit dem Einstiegsspiel beginnen, ehe man auf Sonderkarten und einige andere Dinge zurückgreift. Das, was auffällt, ist, dass die Spielanleitung in einem Punkt nicht ganz schlüssig ist und zwar mit der Technologie-Stufe, das ist nicht auf den ersten Blick ersichtlich.

Das Spiel als solches funktioniert recht einfach, lässt aber Taktikern Platz, um sich hier etwas auszutoben.

  • Spielidee 7/10
  • Ausstattung 9/10
  • Spielablauf 7/10
  • Interaktion 5/10
  • Einfluss 6/10
  • Spielbarkeit 7/10
  • Spaß 7/10

Weitere Informationen

  • Titel: New York 1901
  • Kategorie: Brettspiele
  • Autor: Chénier La Salle
  • Verlag: Blue Orange Games

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