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Nichtlustig – Lemming – Mafia

e als Mitglieder der , warum nicht. Stellt sich nur die Frage, wer der Pate ist, der dann die Schuld einfordert. e sind schon etwas eigenartige Tiere, obwohl diese, biologisch gesehen, sogar mit den Mäusen verwandt sind. Aber bei en fallen mir die Tiere ein, die immer nur ins Wasser springen wollen und von Natur aus sehr depressiv sind.

Ja, wenn die Tiere schon springen wollen, können wir doch schon mal Wetten abschließen, wer es schafft oder auch nicht. Da es im Spiel aber nicht nur einen, sondern gleich 6 Vertreter der selbstmordtreibenden Spezies gibt, machen sie daraus einen Wettbewerb: Alle rennen zum See und wer sich zuerst hineinstürzt, gewinnt.

Aber da es bei der nicht mit rechten Dingen zugeht, kann es schon einmal passieren, dass man der Konkurrenz schon mal Betonschuhe verpasst. Gut, dass man mit einer Bohrmaschine die Sache mit den Betonschuhen erledigen kann. So geht es hin und her, mal liegt dieser vorn, mal jener. Gewettet wird erst während des Spiels, wenn man auf -Buchmacher trifft.

Das hört sich schon alles sehr lustig an, was es auch ist. „Nicht lustig“ (.de) das sind Cartoons von Joscha Sauer, der seit einigen Jahren aus dem Hobby einen Beruf gemacht hat. Den Namen „Nicht lustig“ hatte er damals gewählt, weil er unsicher war, ob sein Humor überhaupt verstanden wird. Und ob, denn mittlerweile hat er einige Bücher herausgebracht und aus dem Zeitvertreib wurde ein Beruf.

Das Spiel
“ ist ein einfaches Laufspiel. Die Spielfiguren der e sehen natürlich stark aus und werden am Tisch der platziert. Jeder Spieler erhält einen Kartensatz aus Wettkarten und drei Auftragskarten. Auf dem Satz Wettkarten ist jeder pro Farbe einmal abgebildet. Die Auftragskarten bringen Plus- oder Minuspunkte zum Abschluss des Spieles. Die Betonklötze werden neben das Spielfeld gelegt. Jedes Mal, wenn ein auf ein Betonfeld kommt, bekommt er einen Klotz angehängt.


Wenn er einen dritten Klotz erhält, wird die Figur aus dem Spiel genommen. Nun gilt, dass wenn seine Farbe gewürfelt wird, der letzte noch auf dem Spielfeld befindliche diesen Zug erhält. Dadurch können die Letzten immer wieder aufschließen. Gewürfelt wird mit zwei Würfeln, auf denen die e in der jeweiligen Farbe abgebildet sind. Die gewürfelte Farbe bestimmt, welche e gezogen werden dürfen. Von den zwei Farben kann sich der Spieler für eine Farbe entscheiden. Der Spieler setzt den genau einen Streckenabschnitt nach vorne. Dabei können Sie sich das jeweilige Feld aussuchen, wie:

  • Betonmischer
  • Presslufthammer
  • Fluchtfahrzeug
  • Buchmacher
  • boss
  • Leeres Feld

Beim Buchmacher entscheiden Sie, ob und welche Wette Sie eingehen möchten. Wird ein auf ein Feld Buchmacher gezogen, dürfen alle Spieler ihre Wettkarte verdeckt vor sich ablegen. Je später Sie Ihre Wette abgeben, um so mehr Punkte können Sie zum Schluss erhalten.

Während des Spieles müssen Sie auch die Aufträge der beachten, wenn nicht, gibt es Minuspunkte. Sie können die Auftragskarten auch abwerfen, dazu müssen Sie mit einer Figur auf das Feld boss gelangen. Aber nicht so viel abwerfen, denn die Konkurrenz schläft nicht.

Fazit

“ ist kurzweiliges und unterhaltsames Spiel. Es ist daher ideal für den Einstieg eines Spielabends geeignet. Und auf Grund seiner einfachen Regeln ist es auch ein schönes Familienspiel.

  • Autor: Michael Rieneck
  • Verlag: Kosmos
  • Empf. Verkaufspreis: 20,99 EUR
  • Alter: ab 8 Jahren
  • Dauer: ca. 20 Minuten
  • Spieleinteilung: Gelegenheitsspieler, Familienspiel
  • Schwierigkeitsgrad: 2 (leicht spielbar)

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