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Velo City

Velo bedeutet so viel wie Fahrrad und kommt aus dem Schweizerischen. Und in diesem Spiel geht es um ein Wettrennen von Fahrradkurieren, die nun endlich feststellen wollen, wer der schnellste Kurier in der Stadt ist. Und wie es so halt ist, denkt natürlich jeder, dass er der bessere ist. Aber auf der Strecke kann vieles passieren, so sind einige Gullydeckel offen, so dass die Gefahr eines Sturzes nicht weit hergeholt ist. Aber man ja auch clever fahren, indem man sich im Windschatten an einen anderen Fahrer hängt. Wie bei einem normalen Rennen können die Spieler auch hier einen Ausreißversuch starten.

Zu Beginn eines Zuges entscheidet der Spieler, ob er eine Solofahrt oder eine Pulkfahrt durchführen möchte. Während der Fahrt können die Spieler auch Energietrinks einsammeln, die man dann gezielt einsetzen kann. Gestartet wird vom Parkplatz und von hier aus geht es kreuz und quer durch die Stadt. Mittels Würfelergebnis wird das Fahrrad durch die Stadt bewegt.

Entscheidet der Spieler sich vor dem Würfeln für ein bestimmtes Feld mit einem Pulk von Kurierfahrern, darf er mehrere Teamwürfel werfen. So kann der Spieler sich einen Würfel aussuchen, dadurch werden aber auch Fremde mitgezogen. Auf den Sonderfeldern erhalten die Spieler einen Vitamindrink, den der Spieler gezielt während des Spieles einsetzen kann. So kann man sich in den Windschatten eines anderen Fahrers begeben, indem der Spieler einen Vitamindrink abgeben muss. Oder wenn der Spieler auf ein Hindernis stößt, kann er durch Abgabe eines Vitamindrinks das Zurücksetzen verhindern. Wenn nicht, wird das Fahrrad auf das nächste freie Hindernisfeld zurückgesetzt. Wenn der Spieler zwei Vitamindrinks abgibt, kann er sogar einen Ausreißversuch starten. Und stehen keine Drinks mehr zur Verfügung, kann man dem Spieler mit den meisten Drinks einen wegnehmen.

Wer als erstes drei Kuriere ins Ziel gebracht hat, hat das Spiel gewonnen oder wenn die acht Zielplätze gefüllt sind.

Fazit

Der Vorteil des Spieles ist es, dass man mit bis zu sieben Spielern das Spiel spielen kann. Dabei ist dieses sehr glücksabhängig. Das Spiel zeichnet sich durch einfache Regeln aus und spricht somit gerade Gelegenheitsspieler an. Trotzdem ist dieses Spiel eher durchschnittlich zu sehen. Man muss auf der einen Seite doch planen, seine Kuriere immer zusammenzuhalten, um so den Sieg zu erlangen. Aber auf der anderen Seite hätte man hier einiges noch einbauen können, um den Gegenspieler zu ärgern und was vor allem nicht so würfelabhängig ist. Spielmaterial und Anleitung sind gut.

  • Spieler: 3-7 Spieler
  • Spieldauer: 45 Min.
  • Autor: Kevin G. Nunn
  • Verlag: Abacusspiele
  • Spieleinteilung: Familienspiel, Gelegenheitsspieler
  • Schwierigkeitsgrad: 2 (leicht spielbar)

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