Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

ZUG UM ZUG Skandinavien

Der geistige Vater des Spiels ist Alan Richard Moon, ein Brite, der schon seit Jahren in den USA lebt. Seit 1979 erfindet Alan Richard Moon Spiele. Aber der richtige Durchbruch gelang ihm mit dem Spiel Elfenland, welches in diesem Jahr noch einmal aufgelegt wurde. Seitdem hat Moon zahlreiche Spiele erfunden.

Zug um Zug stammt auch aus der Feder von Alan Richard Moon. Neben dem eigentlichen Ursprungsspiel gibt es verschiedene andere Varianten, die entweder das Hauptspiel ergänzen bzw. eigenständig selber gespielt werden können.

“ versetzt den Spieler in den hohen Norden Europas. Ihr Zugimperium führt Sie durch Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden. Dieses Spiel wurde extra für 2 bis 3 Personen entwickelt. Die Regeln des Spieles wurden nicht wesentlich verändert.

Das schön gestaltete Spielbrett wird auf dem Spieltisch ausgebreitet. Die Waggons werden nach Farbe unter den Spielern aufgeteilt. Jeder erhält in seiner Farbe 40 Waggons. Um das Spielfeld befindet sich eine Punktleiste. Für jede erfüllte Aufgabe erhalten Sie entsprechende Punkte. Dazu wird der Zählstein immer weiter gesetzt. Die Spieler setzen ihre Zählsteine auf den Ausgangswert „0“. Die 135 Wagenkarten werden gemischt. Die Spieler erhalten zu Beginn je vier Wagenkarten. Der Rest wird als Nachziehstapel neben dem Spielfeld abgelegt. Die ersten fünf Karten werden aufgedeckt. Die Zielkarten werden gemischt. Über die Zielkarten bekommen Sie Ihre Aufträge. Jeder Spieler bekommt fünf Zielkarten. Sie können alle behalten oder Sie geben drei Karten ab. Diese werden dann aus dem Spiel genommen. Die Zielkarten bleiben geheim. Jetzt wissen Sie, welche Strecken Sie miteinander verbinden müssen.

Das Spiel
Derjenige, der beginnt, nimmt als erstes zwei Wagenkarten, entweder von der offenen Auslage bzw. „blind“ vom verdeckten Stapel. Sie können auch zwei Lokomotiven nehmen (im Ursprungsspiel ist dies nicht möglich). Wenn Sie können, können Sie jetzt auch Ihre Bahnstrecke bauen. Aber nur wenn Sie die Karten dazu ausspielen können. Die Strecken sind farblich gekennzeichnet, so dass Sie wissen, welche Farbe Sie sammeln müssen. Insgesamt gibt es im Spiel acht verschiedene Wagentypen und natürlich Lokomotiven. Die Loks können auch gleichzeitig als Joker eingesetzt werden.

In diesem Spiel müssen Sie auch Fähren bauen. Wenn ein Spieler eine Fähre nutzen will, muss er eine Lok pro Loksymbol ausspielen, das auf dieser Strecke abgebildet ist. Weiterhin muss im hohen Norden auch ab und zu ein Tunnel genutzt werden. Diese sind besonders markiert. Hierzu muss der Spieler die Wagenkarten für die Strecke ausspielen. Anschließend werden die obersten drei Karten des Nachziehstapels aufgedeckt. Für jede aufgedeckte Karte, deren Farbe dem Kartenset entspricht, das der Spieler für diesen Tunnel ausgespielt hat, muss er nun aus der Hand eine zusätzliche Karte dieser Farbe ausspielen, sonst kann er den Tunnel nicht nutzen.

Je mehr Städte Sie verbinden, umso mehr können Sie an Punkten erwirtschaften und so den Sieg einfahren.

Spielmaterial

  • Spielbrett
  • 135 Waggons
  • 110 winterliche Wagenkarten
  • 46 Zielkarten
  • eine besondere Globetrotter-Bonuskarte
  • 3 Zählsteine
  • 1 Regelheft

Fazit

Auch dieses Zug um Zug Spiel ist gelungen. Jetzt können 2 bis 3 Spieler in dieses Spiel eintauchen. Ein paar kleine Regeländerungen, die aber nicht so ins Gewicht fallen, zeichnen das Spiel aus. Die Spielanleitung ist kurz und wird an vielen Stellen in Form von Abbildungen noch einmal anschaulich erläutert.

Angaben

  • Verlag:
  • Autor:
  • Illustration: Julien Deval
  • Spieler: 2 bis 3
  • Alter: 8 Jahre
  • Dauer. Ca. 45 Minuten
  • Schwierigkeitsgrad: 2 (leicht spielbar )
  • Spieleinteilung: Vielspieler, Gelegenheitsspieler

Wie bewerten Sie dieses Spiel?

GD Star Rating
loading...

Kommentar schreiben