30 Minuten Monsterjagd – Asura im Test

Action-RPG Spiele können die Ausdauer eines Spielers ganz schön ausreizen. Die ewige Suche nach besseren Items und das unzählige Besiegen der Feinde kann einfach nicht Jeden begeistern. Die Entwickler der nutzen die Chance und präsentieren mit ein im Stile von Diablo, in welchen alle langwierigen Spielelemente entfernt wurden und eine rasante Monster-Hatz auf dem Bildschirm gezaubert wird. Wie Ihnen das gelungen ist, werden wir uns im folgenden Bericht näher erläutern.

Asura | Bildschirmaufnahme

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Die dunkle Seite ns

Wiedergeboren als (Dämon). Nicht gerade die Traumvorstellung eines jeden Menschen. Mit Wut im Bauch stürzen wir uns auf die Pancha Dvora. Ihre Festungen werden geschützt von kleineren Gegnergruppen, welche sich uns in den jeweils quadratischen Arenen entgegenstellen. Mit Schwerthieben stürmen wir auf sie zu und mit dem Bogen lassen wir einen Pfeilhagel auf sie niederregnen. Eine rasante Echtzeitjagd und mit schönen Effekten.

ist ein vollkommen es Spiel mit Permadeath. Mit jedem Versuch stürzen wir uns durch frisch generierte Burgen auf der Jagd nach einem der 5 Bosse. Besiegen wir einen Feind müssen wir uns entscheiden. Wir können entweder seine Überreste zerpflügen und auf hilfreiche Gegenstände hoffen oder wir nehmen seine Seele in uns auf und gewinnen an Erfahrung.

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Die Qual der Wahl

Entscheiden wir uns für die Gegenstände, haben wir die Chance auf Waffen, Rüstungsteile und Gold. Mit Letzterem können wir an, in der Welt verteilten Schmieden und Handelsaltären, neue Gegenstände kaufen und herstellen. Wählen wir die Erfahrung, so steigen wir stetig im Level auf und erhalten auf jeder Stufe Fähigkeitspunkte. Mit diesen können wir uns in einem zufallsgenerierten Fähigkeitsbaum in vier Richtungen weiterentwickeln. Neben Boni auf Nah- und Fernkampf, gibt es allgemeine Hilfestellungen wie zusätzliche Erfahrung oder besondere Zauber, mit denen wir unsere Gegner in Brand stecken oder gar von einem Blitz treffen lassen können.

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Eine Partie dauert nur 30 Minuten und das Rezept geht voll auf. Gleich zu Beginn prüfen wir unseren frisch generierten Fähigkeitsbaum und entscheiden uns, ob wir uns lieber auf die Jagd nach den seltensten Waffen oder auf die Suche nach mächtigen Zaubern begeben. Von Raum zu Raum hetzen wir und lassen unserer Dämonenwut freien Lauf. Dabei wird nicht nur die Zeit gestoppt, sondern auch der Punktzahl vergrößert. Wer besonders effektiv ist, kann sich schließlich einen Platz auf der globalen Rangliste sichern. Andernfalls starten wir einfach noch mal.

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Dauerhafte Errungenschaften

Neben unseren Erfolgen die wir jeden Durchlauf aufs neue erzielen, können wir die Spielwelt dauerhaft mit freigeschalteten Inhalten bereichern. Besiegen wir einen Boss, so steigt die Kraft seiner Heerscharen und neue Endgegner können seinen Platz einnehmen. Sind wir sogar mit einem gesamten Durchlauf erfolgreich, schalten wir einen neuen Schwierigkeitsgrad frei.

Nicht nur die Gegner, sondern auch wir können uns verändern. Haben wir in einem Spiel alle Fähigkeiten eines Fähigkeitenbaums freigeschaltet, erhalten wir fortan die Möglichkeit als spezialisierter die Welt zu betreten. Diese bringen ihre eigenen Vor- und Nachteile mit sich und fordern die Spieler erneut dazu auf einen noch effektiveren Spielstil zu entwickeln. Hier bleibt viel Raum mit eigenen Strategien zu experimentieren.

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Fazit

. Mit diesen drei Kategorien beschreiben die Entwickler der ihr Spiel . Dabei sollte man dringend noch die Attribute spaßig, rasant und süchtig machend hinzufügen, denn die einfache Spielmechanik und gut durchdachten Zufallselemente sorgen für einiges an Abwechslung. Jeder Durchlauf bietet erneut den Nervenkitzel der Monsterjagd. Die ist dabei schmückendes Beiwerk und erfrischend anders im Vergleich zu den immer gleichen Elfen- und Zwergenszenarios. Für 10 Euro

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 im Überblick

  • Entwickler-Studio: Ogre Head Studio
  • Publisher: Ogre Head Studio
  • Spielzeit: 30 Minuten pro Durchlauf
  • Plattform: PC (Steam)
  • Altesempfehlungr: ab 14 Jahren (auf Empfehlung der Redaktion)
  • Spieleranzahl: Einzelspieler  (Online-Rangliste)
  • Kategorie:
  • Bildquelle: Alexander Dockhorn
  • Lektor: Friedrich Lüder

Test und Besprechung von Alexander Dockhorn

Bewertung

8.5 Bewertung

  • Grafik 8/10
  • Sound 8/10
  • Balance 9/10
  • Atmosphäre 8/10
  • Bedienung 9/10
  • Spielidee 9/10

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