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Darkest Dungeon Crimson Court im Test

Bereits im Hauptspiel von Darkest verloren nicht nur unserer sondern auch wir im Angesicht des knackigen Schwierigkeitsgrads unseren Verstand. Für euch begaben wir uns erneut in die tiefen der s und erkundeten die Neuerungen des -s.


Hauptthema des neuen s ist der namensgebende . Die neue Hof-Gegend bringt zahlreiche neue Gegner, welche mit fiesen Tricks aufwarten. Eintritt verschaffen wir uns, durch Einladungen vom Pförtner, welcher uns in einem der zahlreichen anderen Gebiete fortan über den Weg laufen wird.

Während unserer Hofabenteuer wird der Schwierigkeitsgrad zudem ganz angehoben. Nicht nur die Aufhebung der Fackeleffekte, sondern auch ein striktes Campingverbot, machen die Reise durch die enorm en s zu einer wahren Herausforderung. Schnell erliegen unsere unter den folgen des stetig ansteigenden Stress. Ein Abbruch der Mission ist häufig die Folge und führt zu nervigen Wiederholungen.


der

Insbesondere die neue Gegnerklasse der Stechmücken hat es in sich. Nach einer Berührung ist die Übertragung des s unvermeidlich. Angesteckte sind fortan abhängig von konserven. Diese können als neues Item gefunden werden und gehören schon bald zur Standardausrüstung einer jeden gruppe.

Leider ist die Droprate zu Beginn nur sehr gering, doch werden wir friedlichere Möglichkeiten finden uns mit einzudecken. Gelingt uns dies nicht sind starke Debuffs die Folge.


erweiterter ausbau

Zurück in der angekommen, stellen wir fest, dass neue Bauoptionen zur Verfügung stehen. Neben der Aufwertung bekannter Gebäude, können wir nun unsere auch durch den Bau weiterer Einrichtungen vergrößern. Die kellerei wird dabei zum absoluten Pflichtkauf, um den neuen Anforderungen des s gerecht zu werden.


braucht das : der Flagellant

Mit dem Flaggellanten gibt es zudem eine klasse in unseren Reihen. Durch Selbstgeißelung treibt er sich zu Bestleistungen. ungen und niedrige HP- treiben seinen durst an und fördern ein risikoreiches Gameplay.

Dem gegenüber stellt sich der . Ein neuer Spezialboss, welcher am erkrankte durch alle s jagt. Sein plötzliches Auftreten ist zwar selten, doch kann einer unvorbereiten Gruppe den Gnadenstoß geben. Heilen können wir den Fluch nur, durch das absolvieren der neuen Region. Unsere werden uns den Aufwand jedoch danken.


Fazit

Das hat einiges zu bieten, doch nicht jede Neuerung ist gut gelungen. Anfangs ist der noch eine ernst zunehmende Hürde, doch nach dem Bau der zahlreichen stellt er sich nurnoch als lästig heraus. Richtig gut funktioniert jedoch die klasse und auch die Bosse treiben uns erneut einen Schauer über den Rücken. Für 10 Euro kann man daher durchaus einen Blick auf das riskieren.


Darkest im Überblick

Test und Besprechung von Alexander Dockhorn

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