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The Hunter: Primal

In diesem Jahr warten schon alle auf das Ereignis, dass die Fortsetzung von Jurassic Park in die Kinos kommt. Vielleicht haben sich die Macher hierbei inspirieren lassen und statt Rot- und Schwarzwild abzuschießen, müssen Dinos und anderes Urwaldgetier dran glauben. Alles beginnt als Häftling, die man auf einem Planeten absetzt, wo halt diese Tiere leben. Und da man Häftlinge zur Genüge hat, können diese die schmutzige Arbeit übernehmen. Wenn sie überleben, haben sie Glück gehabt.

Aber die Dinos stellen nicht immer das Problem dar, denn neben den Urzeittieren gibt so allerhand Pflanzen, die nicht gerade gesundheitsfördernd sind. Vor allem stehen am Anfang nicht gerade die durchschlagenden Waffen zur Verfügung, denn erst wenn sich die ersten Erfolge einstellen, werden nach und nach diese freigeschalten. Und so heißt es aufpassen und lieber mal verstecken und sich an kleinere Tiere halten, die man erlegen kann. Es geht eigentlich darum, dass man überlebt.

Die großen, wie T-Rex, kann man eigentlich nur im Mehrspielermodus erledigen, um eine reale Chance zu haben. Und gerade hier spielt der Titel seine Qualität aus, denn im Einzelspielermodus kommt nach einigen Stunden doch die Langeweile auf, aber im Mehrspielermodus vergisst man schon die Zeit. Unser Ziel besteht darin, einen entsprechenden Bereich – Insel – von den Dinos zu befreien.

hunter2Leider wird die kleine Geschichte dazu nur in Form von Textfenstern erzählt und die Sprachausgabe fehlt leider. Und ein weiteres Problem ist, dass es kein Tutorial gibt, so dass erst einmal nur Probieren über Studieren geht. Aber danach macht das Ganze durchaus Spaß, man muss nur in das Spiel reinkommen. Das Jagdspiel hat dann auch seine Reize, schließlich kann man nicht einfach drauflos ballern, sondern muss sich schon einmal an das Ziel heranschleichen, schließlich sind die Dinos nicht nur größer, sondern auch kräftiger.

Aber leider stehen nur fünf Arten zur Verfügung, die man erlegen kann. Das sind relativ wenige und keine Vielfalt.

Optisch ist das Spiel zwar nicht ganz auf der Höhe der Zeit, ist aber recht gut in Szene gesetzt. Vor allem die Abwechslung mit dem Wetter sowie der Tag/Nachwechsel sind gelungen, sonst sieht es ein wenig sperrig aus.

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Fazit
Das Spiel hat durchaus richtig gute Reize, aber leider wird dieses nur auf Sparflamme gehalten, denn es fehlt in erster Linie an Abwechslung, sei es von der Landschaft oder gar von der nur geringen Anzahl an Dinos. Dies ist zu wenig. Auch aus der Idee der Geschichte zur Spielhandlung hätte man viel mehr machen können. So ist der Titel nur Mittelmaß.

Bewertung

6.9 Wertung

Das Spiel hat durchaus richtig gute Reize, aber leider wird dieses nur auf Sparflamme gehalten, denn es fehlt in erster Linie an Abwechslung, sei es von der Landschaft oder gar von der nur geringen Anzahl an Dinos.

  • Grafik 7/10
  • Sound 8/10
  • Balance 7/10
  • Atmosphäre 7/10
  • Bedienung 7/10
  • KI 6/10
  • Spielidee 6/10

Weitere Informationen

  • Titel: The Hunter: Primal
  • Kategorie: Computerspiele
  • Altersempfehlung: ab 16 Jahren
  • Verlag: Rondomedia

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