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Sid Meier’s Civilization: Beyond Earth – Rising Tide

Civilization aus dem Hause des Entwicklers Sid Meiers hat Spielgeschichte geschrieben, die man bis 1991 zurückverfolgen kann, wo der erste Teil des Rundenstrategiespiels erschienen ist.

Dabei beeinflusste dieses Spiel auch weitere Titel, wie zum Beispiel Alpha Centauri oder Call to Power. Egal wie, die Macher sind sich bei dem Konzept des Spiels Civilization immer treu geblieben, so dass man auf verschiedenen

Wegen sein Ziel der Weltherrschaft mit unterschiedlichen Mitteln erreichen konnte.

Sei es militärisch oder über die bekannte Diplomatie und die eigene Kultur, die man entwickeln musste, so dass sich Nachbarregionen nach einem entsprechenden Zeitraum einfach angeschlossen haben. Insgesamt begibt sich der Spieler auf eine Zeitreise von 8000 Jahren Menschheitsgeschichte.

Die Reise führt den Spieler von der Antike bis in die nahe Zukunft. Der Spieler ist eine Art Anführer, der seinen ganz individuellen Führungsstil einbringen kann. Es ist zwar kein Spiel über die Menschheitsgeschichte, aber es kann einiges über sie erzählen.

Die Erde wird so nach und nach unbewohnbar. Eine ausgewählte Gruppe an Menschen reist nun in den Weltraum, um fremde Welten bewohnbar zu machen, so dass die menschliche Rasse nicht ausstirbt.

Das Spielziel ist eigentlich gleich, wie man es aus der Reihe gewohnt ist. Bringe dein Volk zu Ruhm und Reichtum und beherrsche die Welt. Die Möglichkeiten, dieses Ziel zu erreichen, sind vielschichtig wie bei keinem anderen Titel. Dies kann durch militärisches Eingreifen sein oder durch geschicktes Verhandeln.

Und nun gibt es Nachschub, die Erweiterung.

Es geht aufs Meer, wo man nun auch bauen kann. Weiterhin wurde die Diplomatie verbessert und es gibt neue Fraktionen.

Wenn man auf dem Ozean nun seine Siedlung errichtet, können dann auch hier die Ressourcen, die sich um und unter der Stadt befinden, genutzt werden. Aber wie auf dem Land, tauchen wieder verschiedene Bestien auf, die uns das Leben schwer machen.

sidmaeierIn den ursprünglichen CIV Spielen waren es halt nur die Räuber. Diese neuen Siedlungsaspekte bieten auch viele neue strategische und taktische Elemente, um die Herrschaft zu erreichen.

An der Diplomatieschraube wurde so richtig gedreht. Das gilt einmal für Spieler sowie für den KI. Dieser Bereich ist jetzt viel dynamischer als zuvor. Und so kann man auch entsprechende Angst verbreiten, damit kann der eine oder andere auch schnell mal bei Verhandlungen einknicken.

Ist man natürlich geschickt in seinen Verhandlungen, kann dies auch Vorteile bringen und diese sollte man auch nutzen.

Wie bei jeder Erweiterung gibt es auch hier gleich vier neue Fraktionen, die man jetzt spielen kann. Alles ist dabei sehr ausgewogen, so wie man es generell bei CIV gewohnt ist.

Neben den zahlreichen allgemeinen Verbesserungen wurden auch neue Kampfeinheiten eingeführt.

sidmeier2Aber das Beste sind die zwei neuen Welttypen. Eine hat so etwas Urzeitliches, wo Vulkane spucken und die Landschaft eben urzeitlich ist. Die andere Welt ist eher in Richtung Eiszeit anzusiedeln, wo das Meer sowie das Land gefroren sind.

Rising Tide macht insgesamt das Grundspiel runder, vor allem ist die Diplomatie besser und bietet mehr Möglichkeiten, aber insgesamt ändert sich am Spielprinzip nichts. Aber von den bisherigen Erweiterungen in der CIV Reihe bietet sie weniger als die andere Add-ons. So dass man annehmen kann, dass es hier bestimmt noch ein weiteres Add-on geben wird.

Aber das sind nur Vermutungen. Doch wie gesagt, das Spiel bietet gute Ergänzungen, die das Spiel runder machen.

Bewertung

Wertung

Rising Tide macht insgesamt das Grundspiel runder, vor allem ist die Diplomatie besser und bietet mehr Möglichkeiten, aber insgesamt ändert sich am Spielprinzip nichts.

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