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Über den Tod hinaus – Nongünz im Test

Für viele Spiele ist es das Ende, doch fängt mit dem erst an. Immer wieder aufs ! Denn hier spielen wir ein kopfloses Skelett, welches s mit allerlei Bewaffnung den Weg durch Verließe voller entstellter Kreaturen ebnet. Doch die Suche nach dem Sinn beschäftigt uns auch nach Ende des s noch. ist ein Rätsel und will es auch sein. Erklärungen gibt es so gut wie keine, doch nach zahlreen Versuchen fängt man an Muster zu erkennen. Von einigen kleinen wollen wir hier berten, doch das große Ganze bleibt uns selbst noch verschlossen.

Nongünz | Bildschirmaufnahme

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Verloren und verwirrt

Kopflos steuern wir durch die n Räume. Mit einer Waffe in der Hand passieren wir ziellos leere Hallen. Wir kommen vorbei an Türen, Stachelfallen und erraten die Steuerung in diesen n Sekunden des Spiels. Unerklärt bleibt auch der Punktezähler, welcher pro Schuss nach oben geht. Wir betreten eine Tür und plötzl sieht ganz anders aus. Monster überall.

Es dauert nt lange bis wir erneut sterben und wieder entstehen wir als s Skelett in der Nachwelt. In dieser finden wir einen riesigen Altar, lehende Gebäude und den Eingang zur Krypta, in welcher wir bereits unser tes ließen. Da die Interaktionsmöglkeiten beschränkt sind, stürmen wir erneut in das dunkle Verlies.

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Hinweise

Wir schlagen uns an den n Gegnern vorbei und springen von Raum zu Raum durch die dunklen Gänge. Jedes mutierte Geschöpf stellt eine eigene Gefahr dar. Doch mit unserer treuen Pistole können wir einigen von Ihnen den Gar ausmachen. Wir Truhen, deren Inhalt s nur für spunkte offenbart. Hierbei erhalten wir Waffen und Köpfe. Während die Funktion der Waffen klar ist, verhelfen die Köpfe uns mit Spezialfähigkeiten wie zum Beispiel einen Kurzstrecken-Teleport oder einen klassischen Doppelsprung. Der Einsatz von dazugewonnenen Waffen und Köpfen ist jedoch beschränkt.

In Käfigen wir Gefolgsleute. Diese lassen unsere Punktzahl über die Zeit automatisch steigen. Doch wofür dienen diese eigentl? Bei handelt es s um eine Art Idle-. Ein Genre, deren Vertreter meistens auf Mobiltelefonen zu finden ist. Hierbei kann durch Aktionen die Wartezeit auf die große Punktzahl verkürzt werden oder man wartet die Zeit entsprechend ab. Haben wir genug vom Verließ können wir durch die zahlreen Fluchtfenster zurück zur Oberwelt gelangen. An den zuvor beschriebenen Altären tauschen wir unsere Punkte gegen die Ausrüstung unserer Wahl.

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Die Suche nach dem Ziel

Mit n Kräften stürmen wir erneut durch den Kerker und erreen mit Müh und Not eine bedrohle Tür deren Rahmen von einem Totenkopf geziert wird. Endboss-Inklusive! Wenn unsere Ausrüstung bereits hochwertig genug ist, kostet es uns nt viel Mühe diesen speziellen Feind zu vernten. Doch dadurch erschließen wir nur eine weitere Etage des Unheils, mit stärkeren Gegenständen, aber auch stärkeren Feinden. Eine endlose Spirale bahnt s an, deren Ausmaß wir noch nt erschlossen haben.

Doch auch ohne festes Ziel macht Spaß. Eine kleine Kerkerwanderung dauert nur wenige Minuten. Schnell rein, ein paar und wieder raus. Dabei wir immer wieder Gegenstände, die unseren Punktezähler schneller steigen lassen, uns mit mehr Schaden versorgen oder einfach unsere Sprunghöhe verbessern. Die zahlreen Items können in der Oberwelt für einen späteren Durchlauf gesert werden. Mit zunehmenden Fortschritt schalten wir so nt nur eine Menge an Gegenständen frei, sondern finden auch weitere Bewohner die uns fortan mit ihren Leistungen zur Seite stehen.

Nongünz | Bildschirmaufnahme

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Fazit

vereint gegensätzle Genres. Während es als Action- mit Elementen eine gute Figur abgibt, wirkt die Idle- Mechanik vorerst fehl am Platz. Hat man s einmal an die Atmosphäre gewöhnt und damit abgefunden, dass man die Spielinhalte erst erahnen muss, kann man s an der immer größer werdenden Pracht seiner Gefolgschaft und Ausrüstungssammlung ergötzen. Hartgesottene Spieler finden in eine Herausforderung. Für alle anderen kann nur das hinzuziehen von Spielhilfen empfehlen, um die Reise durch die Nachwelt auch genießen zu können, denn einsteigerfreundl ist eher nt.

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im Überblick

Test und Besprechung von Alexander Dockhorn

Bewertung

7.2 Bewertung

vereint gegensätzle Genres. Während es als Action- mit Elementen eine gute Figur abgibt, wirkt die Idle- Mechanik vorerst fehl am Platz. Hat man s einmal an die Atmosphäre gewöhnt und damit abgefunden, dass man die Spielinhalte erst erahnen muss, kann man s an der immer größer werdenden Pracht seiner Gefolgschaft und Ausrüstungssammlung ergötzen. Hartgesottene Spieler finden in eine Herausforderung. Für alle anderen kann nur das hinzuziehen von Spielhilfen empfehlen, um die Reise durch die Nachwelt auch genießen zu können, denn einsteigerfreundl ist eher nt.

  • Grafik 7/10
  • Sound 6/10
  • Balance 7/10
  • Atmosphäre 9/10
  • Bedienung 6/10
  • Spielidee 8/10

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