Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

Waffen bauen leicht gemacht – Mothergunship im Test

1Wieder einmal droht eine Alien-Invasion die Erde zu vernichten. Und erneut finden wir uns in der Rolle eines Raumschiff-zerstörenden Helden wieder, welcher im Alleingang die Welt vor den Invasoren rettet. Zwar ist die Story des Spiels in nur 2 Sätzen erzählt, doch weiß das Spiel mit innovativer -Mechanik zu punkten. Denn statt dem Spieler eine vorgefertigte Waffe in die Hand zu drücken, finden wir beim durchstreifen der Zufalls-generierten Raumschiffe lediglich Einzelteile. Wir zeigen euch, warum s -Mechanik mehr als die Summe ihrer Teile ist.


Aus kleiner Kniffte wird Riesenwumme

Wie in jeden Spiel fängt man als Verteidiger der Menschheit klein an. Lediglich mit den mechanischen Fäusten bewaffnet, lernen wir die Grundlagen zur Bekämpfung der Alieninvasion. Von Raum zu Raum erhalten wir Zugriff auf weitere Fähigkeiten unseres mechanischen Körpers und zerstören jeweils die Inneneinrichtung bestehend aus Abwehrtürmen, um die nächste Tür zu öffnen. Hierbei erhalten wir Erfahrungspunkte und Geld. Während wir Erfahrungspunkte zur dauerhaften Aufbesserung unseres Körpers verwenden, nutzen wir das Geld um uns Ersatzteile zu kaufen und anzubringen.

"<yoastmark

Hierbei unterscheiden wir läufe, Steckplätze und Erweiterungen. Während an jedem Arm zunächst nur ein einziger Lauf angebracht werden kann, können wir diese mit weiteren Steckplätzen erweitern. Insofern die einzelnen läufe nebeneinander passen und nach vorne gerichtet sind wird in Lego-Manie so lange die Traumwaffe zusammengesteckt, bis wir zufrieden sind. Dabei müssen wir jedoch den Energieverbrauch und den Schaden im Auge behalten. Um jeweils beide zu verbessern, können wir mit den räumlich recht kleinen Erweiterungen nachhelfen und so zum Beispiel doppelten Schaden erteilen oder den Rückstoß der Waffe verringern.

"<yoastmark


Von Raumschiff zu Raumschiff

In jedem der Zufalls-generierten Raumschiffe suchen wir den großen roten Knopf, welcher die Selbstzerstörung unwiederbringlich einleitet. Dafür laufen wir von Raum zu Raum und sichern mit den selbst gebastelten unser überleben. Haben wir einen Raum überstanden, können wir meistens aus mehreren Türen wählen. Hierbei zeigt ein Holobild jeweils an, ob der Raum weitere Besonderheiten wie zum Beispiel einen zufälligen Modifier oder eine Herausforderung beinhaltet. Während die Modifier zum Beispiel Giftwolken und Lavaseen auslösen, setzen uns Herausforderungsräume vor spezielle Aufgabe wie z. B. den Raum ohne die Verwendung einer unserer beiden zu überstehen. Zur Belohnung erwarten uns bessere Ausrüstungen, mehr Erfahrungspunkte oder ein Batzen Münzen.

Jedes Raumschiff besteht aus ungefähr 10 zufallsgenerierten Räumen, von denen im letzten Raum zumeist ein spezieller Endgegner auf uns wartet. Diese zumeist bildschirmfüllenden Roboter lassen wir dank gesammelter Ausrüstung dann nach minutenlangen Kampf hinter uns, um schließlich die Zerstörung eines weiteren Raumschiffs der -Flotte einzuleiten. Nach kurzer Verschnaufpause auf der eigenen Raumbasis stürzen wir uns auch schon erneut is Gefecht, um der anrückenden -Flotte einhalt zu gebieten.

"<yoastmark


Der Weg zum

Zum Start einer neuen Mission können wir zwischen der Hauptmission und mehreren Nebenmissionen wählen. Während wir mit der Hauptmission die Geschichte vorantreiben, sammeln wir in Nebenmissionen Erfahrungsboni oder seltene teile ein. Bis zu 6 dieser teile können wir auf jeder Mission mitnehmen, um uns das Überleben in den erstem Räumen zu sichern. Weitere Teile müssen in jeder Mission aufs neue in den Shop-Räumen erstanden werden.

Weder die Zufalls-generierten Räume noch deren Gegner zeugen von viel Abwechslung. Über den Lauf mehrerer Level finden wir uns schnell in den immer selben Räumen wieder. Dennoch bleibt das Spiel dank der großen Vielfalt an baubaren abwechslungsreich. Das Spiel lebt also von immer wieder neuen zusammengewürfelten Situationen, welche es zu meistern gilt. Verstirbt unser Held, so wird er in der nahen Basis wiedergeboren. Hierbei verlieren wir alle auf der Mission ergatterten Bauteile, welche wir uns teilweise nur durch die mühsame Wiederholungen der Nebenmission erneut ergattern können.

"<yoastmark


Fazit

ist ein kurzweiliger Shooter, dessen -Mechanik zum Kernstück des Spiels wird. Zufalls-generierte Räume und Gegner reichen nicht um uns dauerhaft zu begeistern, doch für die 6-7 Stunden der Hauptstory reicht es allemal. Wir wünschen allen Interessierten viel Spaß beim ausweichen und zurückschießen!


im Überblick

"<yoastmark

Bewertung

7.7 Bewertung

ist ein kurzweiliger Shooter, dessen -Mechanik zum Kernstück des Spiels wird. Zufalls-generierte Räume und Gegner reichen nicht um uns dauerhaft zu begeistern, doch für die 6-7 Stunden der Hauptstory reicht es allemal. Wir wünschen allen Interessierten viel Spaß beim ausweichen und zurückschießen!

  • Grafik 9/10
  • Sound 6/10
  • Balance 7/10
  • Atmosphäre 7/10
  • Bedienung 8/10
  • Spielidee 9/10

Wie bewerten Sie dieses Spiel?

GD Star Rating
loading...

Kommentar schreiben