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Erkundung einer fadenscheinigen Utopie – P.A.M.E.L.A. im Early Access Test

Mitten in einer schönen und doch gleichzeitig seltsam fremden erwachen wir aus dem Kryoschlaf. Technologisch scheint die weit fortentwickelt zu sein. Jedoch bröckelt die Fassade der Perfektion beim Anblick der mutierten Bevölkerung. Schaut man genauer hin, finden sich der , von Kämpfen und Plünderungen. Immer zieht uns die Erkundung in das Innere der . Die Suche nach Antworten treibt uns voran. Der folgende Reisebericht entsprang aus der Version des Spiels in welchem die gleichnamige KI unser einziger Kontakt in einer schönen aber auch gefährlichen sein wird.

P.A.M.E.L.A. | Bildschirmaufnahme der Early Access Version

| Bildschirmaufnahme der Version


Auf der Suche nach Schutz

Auf der Suche nach etwas Essbaren durchstreifen wir die . In jeder Ecke suchen wir nach Nahrung um Hunger und Durst zu stillen. In unserem Kopf ertönt die körperlose Stimme der künstlichen Intelligenz. Sie treibt uns auf unserer Suche voran.

Schaurig geht es zu in diesem Gemälde einer sich selbst zerstörenden . Die mit Drogen injizierte Bevölkerung hat seit langem den Verstand . Mit freudigen Schreien stürzen sie sich auf uns und versuchen uns in Stücke zu reißen. Die spärlich zur Verfügung stehenden Waffen helfen uns, um uns als Gejagter zu behaupten. Neben der unseres Arsenals, können wir auf mechanische Ergänzungen unseres Körpers zurückgreifen. Durch den Geschickten Einsatz von Energie können wir uns noch zu Wehr setzen. Doch für die Nacht müssen wir uns einen Energievorrat zur Seite legen sonst werden wir in den tiefdunklen Ecken der unangenehme Überraschungen .

P.A.M.E.L.A. | Bildschirmaufnahme der Early Access Version

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Neben der eigenen Fortentwicklung, können wir eine Basis errichten. Wälle und Verteidigungseinrichtungen bieten Schutz vor den Gefahren der und geben uns Zeit einen Vorrat an Lebensmitteln anzubauen und zu lagern. Während in den ersten Durchläufen des Spiels noch viel Zeit mit der Erlangung notwendiger Ressourcen verbracht wird, können wir uns durch die Einrichtung einer stetigen Nahrungsquelle um die Erkundung der kümmern.

P.A.M.E.L.A. | Bildschirmaufnahme der Early Access Version

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…können wir nicht ewig davonlaufen

Doch wir können nicht ewig davon laufen. Zurückgedrängt in einer Ecke werden wir übermannt von den obskuren Wesen dieser . Wir erwachen erneut in einer der nahe liegenden Kryostase-Kammern. Zwar ist unsere Ausrüstung für immer verschwunden, doch behalten wir gewonnene Erfahrungspunkte und das gesammelte um die . Ähnlich zur Souls Reihe müssen wir uns selbst einen Reim um die Geschehnisse der machen. Die Geschichte entfaltet sich bisher nur schleppend, doch die Entwickler versprechen bereits jetzt bis zum Release eine interaktive, nicht lineare Story umzusetzen.

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Die derzeit erhältliche Version befindet sich im kontinuierlichen Wandel. Die hohe Anzahl an Bugs und bisher noch schlechte Performance auf einigen Systemen machen nur für hartgesottene Interessant. Schon jetzt kann man viele Stunden in der Welt von verbringen, doch künstliche Hürden können den Spielspaß . Neben der zu kurz kommenden Story, fehlen e zu erkundende Bereiche, Gegner, Waffen und andere einsammelbare Gegenstände. In all diesen Aspekten wollen die Entwickler in den kommenden Monaten jedoch Verungen vorzeigen können.

P.A.M.E.L.A. | Bildschirmaufnahme der Early Access Version

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 im Überblick

Test und Besprechung von Alexander Dockhorn

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