Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

Evolution als Spiel – Niche im Early Access Test

Träumst du schon davon ein Rudel zu lei, aber dein Vermieter/deine /dein Partner verbietet es? Seit du in der Schule von Mendels Vererbungsexperimen gehört hast, wolltest du das eigentlich schon mal selbst an deinen Haustieren ausprobieren, aber es dauerte dir einfach zu lange? Oder suchst du schon seit langem eine Möglichkeit deine Überlebenskünste zu beweisen? Dann entwickelt Stray Fawn derzeit das perfekte für dich: ! Wir konn einen ers Blick auf das sich derzeit im befindende werfen.


Die Schöpfung

Alles startet ganz klassisch: mit Adam und Eva. Die beiden befinden sich jedoch nicht im Paradies, sondern auf einer Insel. Im Gegensatz zum biblischen Paar sind unsere Adam und Eva Tiere. Die Aufgabe, die einem nun gestellt wird, lässt sich sehr einfach formulieren: überlebe. Die Umsetzung dieser Aufgabe ist dann jedoch ganz und gar nicht mehr so einfach.

Niche | Bildschirmaufnahme der Early Access Version

| Bildschirmaufnahme der Version


Anpassung und Überlebensdrang

Das prinzip ähnelt einem rundenbasier Brett. Jedes erwachsene Tier kann pro Tag Aktivitä durchführen, also zum Bei Nahrung sammeln, sich fortbewegen oder sich paaren. Für welche konkrete Handlung man sich entscheidet, kann (und sollte!) man sich ganz in Ruhe überlegen. Haben wir alle möglichen Handlungen aufgebraucht, schließen wir den Tag ab und star in den nächs. Nun sind unsere Schutzbefohlenen einen Tag näher an ihrem altersbeding . Wir soll die Zwischenzeit also gut nutzen.

Wie schaffen wir es nun zu überleben? Ein erster Schritt ist die Nahrungssuche. Dabei gibt es diverse Optionen, von Fischfang, über Nüsse bis gd. Welche zur Verfügung stehen, hängt natürlich von deiner Umgebung, aber auch von den Fähigkei deiner Tiere ab. Ohne geschickte Finger können wir keine Nüsse knacken, ohne Klauen keine Fische fangen. Und damit sind wir beim Kern des s: der Genetik. Alles, was unsere Tiere können, hängt von ihren Genen ab. Unser Tier hat ein dominantes Gen für gute Augen? Super, dann haben wir einen Späher. Fehlt das Gen für die Anlage von Augen komplett? Ohje, dann haben wir ein blindes Rudelmitglied. Alle Merkmale deiner Tiere, vom Schwanz bis zu den Ohren, wird durch ihre Gene bestimmt.

Die Fähigkei unserer Tiere bedingt auch, wie wir die Insel wahrnehmen. Es gibt die Möglichkeit zwischen drei verschiedenen Ansich zu wechseln: , hören und riechen. Du magst den Beerenstrauch noch nicht , da er im hohen Gras versteck ist, aber deine Schnüffelnase kann ihn erriechen. Oder dein Rudelmitglied mit den -ähnlichen Ohren hört bereits den im Unterholz.

Niche | Bildschirmaufnahme der Early Access Version

| Bildschirmaufnahme der Version


Familienplanung mal anders

Da unsere Tiere wie erwähnt nicht unendlich leben, müssen wir sie fortpflanzen. Nachwuchs wird geboren, wenn sich ein Männchen mit einem Weibchen paart und das Weibchen die Nacht auf einem Nest verbringt. Schließlich möchte das es bequem haben. Ein Nest kann man entweder auf seiner Insel finden, oder durch einsammeln von Baumaterial selber bauen. Die entscheidende Frage lautet nun: wen paaren wir? Zum Beginn ist die Antwort sehr leicht: Adam mit Eva. Aber wenn Adam und Eva sich langsam dem hohen Alter nähern und Tick, Trick, Track und ihre Schwester Nicky gezeugt haben, wie geht es dann weiter? Inzucht führt schließlich häufiger zu Krankheit (, auch dafür gibt es Gene).

Zum Glück stellt sich heraus, dass wir nicht die einzigen Bewohner der Insel sind. wieder treffen wir auf wilde Artgenossen, die wir entweder in unser Rudel aufnehmen können – wenn sie auf ihren kräftigen Beinen auf uns zu stolzieren und uns mit ihrem mächtigen Geweih beeindrucken; oder eben auch nicht  – wenn sie blind auf nur Pfo dahergestolpert kommen. Dabei ist jedoch Vorsicht gebo. Nur weil du der Meinung bist, dass dein Weibchen sich nicht mit dem dahergelaufenen Streuner paaren soll, muss er das noch lange nicht so . Schließlich wollen alle ihre Gene weitergeben.

Es gilt also, die Mitglieder des eigenen Rudels unter Berücksichtigung ihrer Gene sinnvoll zu paaren. Dafür passen wir uns an unsere Umgebung an. Hier gibt es Sträucher? Dann soll alle Nachkommen Beeren sammeln können. Es ist kalt hier? Dann soll wir e haben um besser isoliert zu sein. Das ermöglicht es uns dann einen gu Futtervorrat anzulegen, die Insel zu erkunden und unser Rudel zu erhal. Irgendwann freust du dich, weil mehr Nahrung gesammelt wird, als dein Rudel aufbraucht und du ganz gezielt weiterzüch kannst. Aber in der Natur herrscht sel Ruhestand. Auf einmal steht da ein riesiges Raubtier inmit deines Rudels und hat eine so dicke Haut, dass deine Beerensammler ihn nicht mal kratzen können. Jetzt macht er gd auf deine Tiere und du solltest dir schnell eine Strategie einfallen lassen.

Niche | Bildschirmaufnahme der Early Access Version

| Bildschirmaufnahme der Version


Bis das der uns scheidet

Alle Tiere werden mit einer fes Lebenserwartung geboren. Für jeden Krankheitstag werden von dieser Lebenszeit Tage abgezogen. Gleiches gilt für Angriffe von Raubtieren. Jeder Kratzer nimmt dir Tage von deinem Lebenskonto. Wenn du hinterher noch eine Weile Blut verlierst, verlierst du auch gleich noch mehr Tage. Ist das Konto aufgebraucht, egal ob dadurch, dass die Tage gelebt wurden, oder dass deine Gesundheit gelit hat, stirbt dein Tier und die nächste Generation ist am .

Dein Rudel bekommt durch die Natur wieder Herausforderungen gestellt. Fleischfressende Pflanzen, Klimawechsel oder eben e Raubtiere. wieder muss man die Nische für das eigene Rudel finden. Und wenn man doch irgendwann die ganze eigene Insel erobert hat, dann kann sich das Rudel aufmachen zu n Ufern und n Wel. Wie gut macht sich dein Wüsvolk in den Tropen? Was machen deine im Dschungel gut getarn Schleicher in der Eiswüste? Du solltest es besser schnell herausfinden, sonst wird dein Rudel nicht lange überleben.

Niche | Bildschirmaufnahme der Early Access Version

| Bildschirmaufnahme der Version


Wie sich weiterentwickelt

Die Entwickler sind weiterhin fleißig dabei das zu entwickeln. mehr Gene werden eingefügt (wie zum Bei Albinismus), Regionen ergänzt (zum Bei eine Schneewüste) und die Inseln werden belebter, sowohl von Kreaturen die unter als auch über deinem Rudel in der Nahrungskette stehen hal Ein. Man darf gespannt sein, wie das endgültige Werk aus wird und welche (gefühlt) grenzenlosen Möglichkei es bietet.

Niche | Bildschirmaufnahme der Early Access Version

| Bildschirmaufnahme der Version


Fazit

bietet die einmalige Gelegenheit die Wirkweise von Genen konkret und unmittelbar zu beobach. Dabei ist es in keiner Weise belehrend, man lernt ganz von allein auf die konkre Gene zu ach wenn jede Runde der Nachwuchs schnieft weil er zweimal das gleiche Immunitäts-Gen bekommen hat. weckt den Erkundungstrieb durch sehr schön anzude Landschaft. Die Tiere sind liebevoll gestaltet und zeigen anschaulich, wie sich Veranlagungen auf den auswirken. Durch die Gefahren der Natur wird es nie eintönig und Ortswechsel sorgen für zusätzliche Herausforderungen. Noch ist das in der Entwicklung und es bleibt , wo es am Ende hingeht. Falls du die Grundidee des s so toll findest wie wir, bie die Entwickler einen . Dabei hast du dann auch die Gelegenheit die Zukunft des st mit zu lenken. Vorschläge und von ern werden von den Entwicklern hoch geschätzt.

Niche | Bildschirmaufnahme der Early Access Version

| Bildschirmaufnahme der Version


 im Überblick

Test und Besprechung von Tina Braun

Wie bewerten Sie dieses Spiel?

GD Star Rating
a WordPress rating system

Kommentar schreiben

Diese Website speichert einige User-Agent-Daten. Diese Daten werden verwendet, um eine personalisierte Erfahrung zu ermöglichen und Ihren anonymisierten Aufenthaltsort auf unserer Website gemäß der europäischen Datenschutz-Grundverordnung zu verfolgen. Wenn Sie sich gegen ein zukünftiges Tracking entscheiden, wird in Ihrem Browser ein Cookie eingerichtet, der diese Auswahl für ein Jahr speichert. Ich stimme zu | Ich lehne ab
761