Isegrim

, so wird der Wolf in der Fabel bezeichnet. Laut dieser ist der Wolf gierig, grimmig, bösartig und rücksichtslos. Dabei ist er auch noch etwas dumm, denn der Fuchs legt ja den Wolf immer wieder rein.

Aber in dem Spiel wird der Wolf nicht reingelegt, sondern das Ziel besteht darin, Kartenkombinationen zu sammeln. Im Spiel stehen hierzu verschiedene Tierarten zur Verfügung, die vor unterschiedlichen Hintergründen abgebildet sind. Und diese spielen beim Sammeln eine Rolle.

Dazu müssen sieben Karten einer Tierart gesammelt werden, die vor drei verschiedenen Hintergründen abgebildet sein müssen. Zu Beginn erhalten die Spieler eine entsprechende Anzahl an Karten sowie zwei Spielsteine. Weiterhin werden 15 Karten in der Mitte in Form eines Kreises ausgelegt. Der Rest der Karten wird beiseite gelegt.

Dann stellt ein Spieler den anderen Spielern eine Frage, so zum Beispiel: wie viele Bären liegen aus. Ohne zu gucken, muss dann der andere Spieler antworten.

Wenn man die Frage richtig beantwortet, kann dieser Spieler eine Karte tauschen, um so seinem Spielziel näher zu kommen. Wenn man die Frage falsch beantwortet, kann der Fragende die Karte tauschen, der Tausch bezieht sich aber dann auf die Figur der Karte, in dem Fall auf den Bären.

Die vorhandenen Spielsteine begrenzen die Möglichkeiten, denn wer keine Steine mehr besitzt, kann keine Frage stellen oder gefragt werden.

Fazit
Das Spiel wird erst mit vier oder fünf Spielern reizvoll, denn dann muss man sehr aufpassen. Vom Prinzip schaut hier eigentlich ein Memospiel heraus und ist daher doch etwas für Familien mit Kindern. Wobei man auf Grund der Gestaltung der Spielkarten doch sehr aufpassen muss.

  • Autor/in: Florian Racky
  • Verlag:
  • Preis: EUR 8.00
  • Kategorie: Gesellschaftsspiel
  • Anzahl Spieler: 2-5
  • Altersgruppe: ab 8 Jahre
  • Spieldauer: 10 bis 20 Minuten

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