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Smash Up – Erweiterung: Kuschelattacke im Test

Im Rahmen unseres Tests zum Kartenspiel Smash Up konnten wir auch Hand an die en Wahnsinnlevel 9000 und legen. Diese sind jeweils ohne das Basis bar. Ob sich der Kauf der Kartenpacks lohnt, wollen wir in unserem Test kurz erläutern. Informationen zum generellen ablauf finden sie in unseren Testbericht zu .


material

Die umfasst die 4 Fraktionen , , und mystische .

Die Kätzchen sind so zuckersüß, dass einfach jeder auf ihrer Seite sein möchte. Leider hält dieser Effekt nur eine Runde an und übernommene Kreaturen wechseln am Ende des Zuges den Besitzer. Dies ist zwar nützlich, um das Zünglein an der Waage beim Basenerobern zu sein, t sich aber sonst sehr passiv. Gegen Decks mit nur schwachen Kreaturen wirkt die Fähigkeit der Kätzchen hingegen nutzlos.

haben es im Gegensatz zu den Kätzchen faustdick hinter den Ohren. Jede Prinzessin hat eine Stärke von 5, das einzige Problem: nur sechs Stück sind von ihnen enthalten. Andere Kreaturen man vergeblich. Hier wird man praktisch dazu gezwungen ein Deck mit zusätzlichen Zug- und Ausmöglichkeiten zu wählen, welches man jedoch innerhalb dieser vergeblich .

Mit den mystischen n geht es ganz anders zu. Dieses Deck wird in der Herde mächtig und ermöglicht es, oft noch weitere Kreaturen zu n. Greifen sie in der Gruppe die gleiche Basis an, gewinnen sie zudem an Stärke.

Die sind eine der interessantesten Fraktionen und haben alle jeweils 2 Effekte. t man eine Karte, hat man die Qual der Wahl und zaubert sich das feld zurecht. Auf diese Weise glänzen die mit jeder Menge Eroberungspotenzial und haben oft das richtige Werkzeug zur Hand.

Das spaket bietet mit eigenen Basiskarten und Punktezählern alles, was für ein ohne andere Kartenpakete ausreicht. In dieser Version ist jedoch davon abzuraten, da das geschehen durch die schwächeren und einfach nicht in Fahrt kommen mag.


Fazit

Die vier n Fraktionen der sind nicht einfach zu n. Die Decks der mystischen und der bringen einigen an Potenzial mit, jedoch n sich die und Kätzchen nur allzu passiv. wieder ist man auf die Kreaturen der Gegner angewiesen oder fühlt sich durch einen Mangel an eigenen Kreaturen in die Ecke gedrängt. Von einem Kauf als Solo ist hier abzuraten. In Kombination mit anderen Decks aus dem Basis und seinen en finden sich aber auch hier viele witzige Kombinationen. Von der rosa Verpackung muss auch ein harter Krieger nicht zurückweichen. Die Karten sind nicht überzogen und bieten auch für die männlichen r einige lustige Überraschungen.

Test und Artikel von Alexander Dockhorn

Bewertung

7.3 Bewertung

Die vier n Fraktionen der sind nicht einfach zu n. Die Decks der mystischen und der bringen einigen an Potenzial mit, jedoch n sich die und Kätzchen nur allzu passiv. wieder ist man auf die Kreaturen der Gegner angewiesen oder fühlt sich durch einen Mangel an eigenen Kreaturen in die Ecke gedrängt. Von einem Kauf als Solo ist hier abzuraten. In Kombination mit anderen Decks aus dem Basis und seinen en finden sich aber auch hier viele witzige Kombinationen. Von der rosa Verpackung muss auch ein harter Krieger nicht zurückweichen. Die Karten sind nicht überzogen und bieten auch für die männlichen r einige lustige Überraschungen.

  • idee 9/10
  • Ausstattung 8/10
  • ablauf 7/10
  • Interaktion 7/10
  • Einfluss 5/10
  • barkeit 7/10
  • Spaß 8/10

Weitere Informationen

  • Titel: Smash Up – Erweiterung: Kuschelattacke im Test
  • Kategorie: Kartenspiele
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Anzahl Spieler: 1-2 Spieler
  • Autor: Paul Peterson
  • Verlag: Pegasus Spiele

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