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Smash Up im Test

Wer dachte das die Menschen über die Erde herrschen wird spätestens bei eines Besseren belehrt. Paul Petersen zeigt, wer die wahren Herrscher sind und unter Ihnen sind , Dinosaurier und . Klingt wie das neueste Trashfilmfest, macht aber vor allem . bis vier er können in diesem chaotischen Karten um die Weltherrschaft streiten. Der Test zeigt wie es geht:


ablauf

Zu Beginn des s wählen die er aus den vorhandenen Fraktionen abwechselnd 2 aus und basteln sich durch das mischen der ehörigen Decks ihre eigene Invasionsarmee. In der Mitte des Tisches werden Basiskarten ausgelegt. Diese zu erobern bringt uns , Reichtum und vor allem Siegpunkte.

Jede Runde kann der er von seinen Handkarten bis zu eine Aktion und eine Kreatur en. Während die Kreaturen mit ihren Stärkewerten zur Zerstörung genau einer Basis beitragen, können Aktionen das Schlachtfeld durchwirbeln. Kreaturen verstärken, verschieben, ersetzen, wiederbeleben. Alles ist dabei und jede Fraktion bringt ihre ganz eigenen Tricks mit.

ausreichend Kreaturen eine Basis an zerstören sie die Basis und hinterlassen nur Schutt, Asche und Siegpunkte.  Je nach Höhe des Kampfwertes erhalten die er Siegpunkte. Einige Basen ermöglichen dem Sieger oder tplatzierten noch eine einmalige Spezialfähigkeit einzusetzen. Nach der Zerstörung einer Basis, erhebt sich eine neue Basis aus den Ruinen. Dann geht es auch schon . Am Ende eines es zieht der aktive er 2 Handkarten nach. So setzt sich die Eroberung fort bis ein er 15 Siegpunkte erreicht hat. Bei Gleichstand wird der Kampf fortgesetzt bis ein eindeutiger Sieger feststeht.

Der Rundenablauf ist einfach gestaltet und bietet dennoch einiges an Taktikpotential. Die anfängliche Beschränkung auf 2 Karten pro wird durch einige Aktionen und Kreaturen außer Kraft gesetzt. Generell gilt: Kartentexte haben Vorrang! So kommt es, dass in nur einer Runde schnell mal das Feld von oder Robotern geflutet wird oder die Magier eine Aktion nach der anderen ausen. Das Ausnutzen der Handkarten für die perfekte Kombination stellt hierbei den besonderen Reiz dar. Anfangs ist es noch etwas den stil des selbst erstellten Decks zu erkennen und auszunutzen, doch nach ein paar Runden wird das Prinzip klar. Der Fraktionsfokus ist jeweils eindeutig und thematisch passend gewählt.

Während im zu t die Runden schnell von der Hand gehen, kann es bei vier ern etwas chaotisch werden. An jeder Stelle liegen Fähigkeiten und Talente aus, die Auswirkungen auf Basen und Kreaturen mit sich bringen. Hier heißt es für jeden er Ruhe und Überblick bewahren, sonst wird der lange ausgeklügelte Plan zunichtegemacht. Zwar sind die einzelnen Runden und das gesamte deutlich länger im zu viert, doch trotzdem bleibt die an der Basenjagd erhalten. Vor allem schadenfreudige er werden hier eine Menge potential finden.


material

Das Haupt umfasst die 8 Fraktionen: , Dinosaurier, , , Roboter, Gauner, Magier und . Jedes Fraktionsdeck enthält 20 Karten, die sich in Kreaturen und Aktionen aufteilen. Die weisen einer jeden Fraktion sind sehr unterschiedlich und bringen daher einen hohen Wiederwert in das geschehen. Nicht alle Kombinationen ergeben vollends Sinn, machen aber dennoch .

Die Anleitung ist mit Witz geschrieben und beschreibt den Ablauf des s und alle seine Mechaniken kurz und bündig. Sie schließt mit einem Überblick über alle Decks ab. Während die Dinosaurier sehr starke Kreaturen auf das Feld bringen, versuchen die Roboter eine Basis schnell mit einer Menge kleinen Einheiten zu stürmen. Verlorene können wiedergeboren werden und zerstören hinterrücks die wertvollsten Kreaturen des Gegners. Jede Fähigkeit aufzulisten würde Stunden dauern, daher versuchen wir es gar nicht .

Die unterschiedlichen Basenkarten ermöglichen e Variabilität im ablauf. Durch die mit ihnen verbundenen Basenaktionen werden manche Basen das Hauptziel der er darstellen, während andere Basen nur von wenigen Kreaturen besetzt werden. Die errungenen Punkte werden in Form von kleinen Pappmarkern verteilt, wovon auch für vier er noch ausreichend beigelegt sind.

Wer sich nach noch mehr Vielfalt sehnt, kann sein mit einer von derzeit acht Erungen vergrößern. Bis auf die Geek-Edition sind alle Erungen auch ohne das Basis für mindestens  er bar. Mehr Informationen zu der Erungen finden Sie in unseren Kurztests zu: Smash Up – Kuschelttacke und Smash Up – Wahnsinnslevel 9000.


Fazit

Mit dem Spruch „Das ultimative Team-Chaos!“ hat die Rückseite der Verpackung ganz recht. Zombie-Bären, Ninja- oder doch magiebegabte ? In prallen die verrücktesten Kombinationen aufeinander um sich über die alleinige der Welt zu streiten. Dabei geht so einiges drunter und drüber. Den Überblick über die ganzen Fähigkeiten zu behalten fällt auch nach mehrmaligen en . Eins steht aber fest: lange gab es keine schönere Möglichkeit sich gegenseitig am Kartentisch zu ärgern. Zerstören, verschieben und an. Alles geht flüssig von der Hand und muss keinen er abschrecken.

Test und Artikel von Alexander Dockhorn

Bewertung

7.3 Bewertung

Mit dem Spruch „Das ultimative Team-Chaos!“ hat die Rückseite der Verpackung ganz recht. Zombie-Bären, Ninja- oder doch magiebegabte ? In prallen die verrücktesten Kombinationen aufeinander um sich über die alleinige der Welt zu streiten. Dabei geht so einiges drunter und drüber. Den Überblick über die ganzen Fähigkeiten zu behalten fällt auch nach mehrmaligen en . Eins steht aber fest: lange gab es keine schönere Möglichkeit sich gegenseitig am Kartentisch zu ärgern. Zerstören, verschieben und an. Alles geht flüssig von der Hand und muss keinen er abschrecken.

  • idee 9/10
  • Ausstattung 8/10
  • ablauf 7/10
  • Interaktion 7/10
  • Einfluss 5/10
  • barkeit 7/10
  • 8/10

Weitere Informationen

  • Titel: Smash Up im Test
  • Kategorie: Kartenspiele
  • Autor: Paul Peterson
  • Verlag: Pegasus Spiele

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