Capt’n Sharky Auf und davon

Die Idee zu Käpt’n Sharky hatten Silvio Neuendorf (Zeichnungen) und Jutta Langreuter (Texte). Mittlerweile ist der kleine Käpt’n Kult. Dazu beigetragen hatte auch der leider viel zu früh verstorbene Dirk Bach, der Sharky seine ganz persönliche Note verliehen hatte. Und seit 2006 bis jetzt sind sieben Geschichten entstanden und für den Verlag ist Sharky ein Gegenstück zu Lillifee. Für Sharky ist Freundschaft und Piratenehre das, was zählt.

Da der Wal in ihre Richtung ziehen möchte, nutzen Sharky und seine Freunde, die Vögel, die Möglichkeit, mit ihm zu schwimmen. Aber Vorsicht, keiner darf dabei herunterfallen.

Die Pappfiguren haben eine leichte Einkerbung, mit dessen Hilfe die Vögel auf der Flosse platziert werden. Dabei setzt jeder Spieler abwechselnd seinen Startvogel auf die Schwanzflosse. Anschließend werden die Vögel abwechselnd auf einem der Vögel gestapelt.

Dies geht verdammt schwer, weil die Pappaussparungen nicht so flexibel sind, so dass schon nach dem dritten Vogel alles herunterfällt. Die Idee, die Figuren auf den beweglichen Wal zu stellen, ist nett. Aber es funktioniert nicht so richtig und so kommt bei den Kindern schnell Frustration auf.

Es ist schade, da der Verlag Coppenrath eigentlich bekannt ist, auf Qualität zu setzen. Idealer wären wahrscheinlich Holzfiguren zu stapeln, da diese sich besser stapeln lassen und die Idee des Spieles sehr nett ist und noch viel wichtiger, die Figur von Sharky ist positiv bei den Kindern besetzt ist. Und so sollten die Spiele auch entsprechende Qualität aufweisen.

  • Verlag Coppenrath
  • 2-4 Spieler
  • ab 5 Jahre

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