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Die Maus ist im Haus

Kennen Sie noch das alte Kinderspiel Katz und Maus, wo die Kinder im Kreis stehen und ein Kind übernimmt die Rolle der Maus und ein Kind übernimmt die Rolle der Katze. Die Katze ruft: “Ist die Maus zu Haus?”

Die Kinder rufen: “Nein, erst um (z. B.) 5 Uhr!” Die Kinder zählen bis fünf und die Maus muss den Kreis verlassen und die Katze versucht sie dabei zu fangen. Vielleicht wurde durch dieses Kinderspiel inspiriert.

Kaum ist die Katze aus dem Haus, tanzen sprichwörtlich die Mäuse im Haus herum. Dabei hüpfen sie unter und über den Tisch und verstecken sich in einer Tasse oder setzen sich ganz frech neben ein Glas. Das ganze Haus ist voller Mäuse.

Nur ein Spieler weiß Bescheid.

Das Spiel
In jeder Runde wechselt der Tippgeber, dass ist der Spieler, der sich verdeckt eine Motivkarte anschauen darf. Als erstes verrät er die Farbe der Maus, dann welcher Gegenstand bei der Maus ist, bis dahin, dass er sogar das Versteck verrät, nur haben die anderen Spieler keine Punkte erhalten. Die Spielkarten mit der gelben Rückseite werden nach den Motiven Tisch, Glas und Tasse sortiert. Jede einzelne Motivreihe wird gemischt und ausgelegt, so dass zum Schluss drei Reihen auf dem Tisch ausliegen. Die Karten mit den blauen Motiven werden gemischt, so dass der Tippgeber von hier eine Karte ziehen kann.

Der Tippgeber sagt nun beispielsweise „Die Maus ist weiß.“, so kann jetzt jeder andere Spiele eine Karte umdrehen. Hat ein Spieler das richtige Motiv gewählt, bekommt er die Karte als Lohn. Die blaue Karte wird abgelegt. Hat kein Spieler die richtige Karte aufgedeckt, bekommen sie einen weiteren Tipp. Die anderen schon aufgedeckten Karten bleiben aufgedeckt, so dass es nach und nach leichter wird.

Aber es gibt ja nicht nur Mäuse, sondern auch Katzen. Wenn ein Spieler aus Versehen eine Katze aufdeckt, erschrecken sich alle und müssen eine Runde um den Tisch laufen. Nur der Tippgeber bleibt sitzen und dieser erhält auch die Katzenkarte.

Aber auch der Tippgeber kann ja eine Katzenkarte ziehen. In diesem Fall muss er verraten, was die Katze gerade macht. Findet ein Spieler die Karte, behält er diese. Die Tippkarte wird in der Schachtel abgelegt. Wer zum Schluss fünf Karten besitzt, hat das Spiel gewonnen.

Fazit

ein lustiges und abwechslungsreiches Kinderspiel. Spielerisch wird die Merkfähigkeit geschult, so wie beim Memospiel. Weiterhin wurden die Spielkarten sehr schön gestaltet und sprechen die Kinder direkt an. Auch kommt die Bewegung durch das Aufdecken der Katzenkarten nicht zur kurz. Eigentlich rundherum gelungen und wenn nicht, machen Sie daraus ein Memospiel, geht auch.

Ein sprachförderndes Gedächtnisspiel für 2-5 Kinder ab 5 Jahren.

Spielerisch üben die Kinder das richtige Anwenden der Artikel und der Präpositionen.

Angaben

  • Verlag:
  • Vertrieb: CP (Californian Products)
  • Autorin:
  • Alter: ab 5 Jahre
  • Dauer: 15 bis 20 Minuten
  • Spieler: 2 bis 5
  • Spieleinteilung: Kinderspiel
  • Schwierigkeitsgrad: 2 (leicht spielbar)

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