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Im großen Zauberwald

Als Zauberschüler hat man es nicht einfach und an den großen Zauber dürfen sie noch nicht ran. Um ihre Zaubertränke zu brauen, benötigen die Schüler Fliegenpilze, Spinnen oder gar Regenwürmer.

Das, was erst einmal auffällt, ist das Spielfeld, welches nach oben aufgebaut wird. Dabei wird alles ineinander gesteckt und sieht einfach toll aus. Ohne Schwierigkeiten lässt sich das Spiel auch von Kindern aufbauen. Dann erhält jeder Spieler fünf Zauberkarten mit Zahlen. Diese Karte wählt man zu Beginn aus. Danach wird das Spielfeld um die entsprechende Anzahl gedreht. Zählpunkte sind die Ameisen, die unten abgedruckt sind. Die Rezeptkarten müssen in der Reihenfolge erfüllt werden, wie diese ausliegen.

Man wählt also die drei, dann wird das Spielfeld gedreht und dann kann man mittels Rechen seine Rohstoffe aus dem Wald ziehen. Die anderen Spieler arbeiten gleichzeitig. Sobald man fertig ist, ruft man laut. Dann werden die Zutaten aus dem Behälter genommen und auf die Rezeptkarte ausgelegt. Hat man alles richtig, wird die nächste Zutatenkarte ausgelegt. Wenn nicht, müssen die Rohstoffe wieder zurückgelegt werden und man bekommt eine zusätzliche Auftragskarte, als Strafe eben.

Im_grossen_Zauberwald_Box_Inhalt_300dpi

Der Zauberlehrling, der als Erster drei Tränke brauen kann, gewinnt den Wettstreit .

Fazit
Der große Zauberwald ist einfaches aber auch abwechslungsreiches Kinderspiel, welches schnell erklärt ist. Man muss nur aufpassen, dass man vor lauter Hektik den Wald nicht umschubst. Optisch macht das Spiel viel her, nicht nur wegen der Grafik sondern dem Aufbau.

  • Grafiker: Michael Menzel
  • Alter: Ab 5 Jahren
  • Spieler: 2-4 Personen
  • Dauer: Bis zu 20 Minuten
  • Genre: Geschicklichkeitsspiel

 

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