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Ritter Trenk – Schwarzer Peter

Der kleine Ritter Trenk wurde durch das Buch und hauptsächlich durch die gleichnamige Serie, die im Kinderkanal ausgestrahlt wurde, bekannt. Wie es zu dieser Zeit halt war, haben der Bauer Haug Tausendschlag und auch die anderen Bauern unter der Herrschaft des Ritters Wertold zu leiden.

Als der Bauer mal wieder in den Kerker muss, beschließt dessen Sohn, in die Stadt zu gehen. Dabei begegnet er dem Sohn des Ritters von Durgelstein, der zur Ritterausbildung muss. Da dieser absolut keine Lust hat, Ritter zu werden, tauschen beide einfach die Rollen. Seitdem ist Trenk als Page auf Burg Hohenlob tätig.

Das Schwarze Peter Spiel ist eines der am meisten verbreiteten Kartenspiele und jeder hat es in seiner Kindheit bestimmt einmal gespielt. Im Sprachgebrauch bedeutet dies ja, jemandem etwas Unangenehmes zuzuschieben.

Vermutlich stammt das älteste Spiel sogar aus dem Jahre 1830. Genaueres lässt sich nicht sagen.

spielt sich genauso wie das normale Schwarze Peter Spiel. Das Spiel besteht aus 31 Karten (15 Kartenpaare und ein Schwarzer Peter). Die Karten werden gut gemischt und dann beginnt das typische Ziehen der Karten. Wenn Paare passen, werden sie abgelegt und wer zum Schluss den Schwarzen Peter besitzt, bekommt eine schwarze Nase.

Fazit
Über das Spiel braucht man nichts zu sagen. Die Motive sind gelungen und es macht auch mal wieder Spaß, Schwarzer Peter zu spielen, da die Regeln einfach sind.

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1 Kommentar

  1. Es ist ein optisch sehr schönes Kartenspiel in einer praktischen Metalldose. Sogar ein schwarzer Stift mit Anspitzer ist in der Dose. Da ist das Verlieren fast das schönste am Spiel.

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