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Zwergenwald Memo

Die Idee des Memospieles geht auf die Autorin Berta von Schroeder zurück, die ihr Spiel noch „Zwillingsspiel“ nannte. Erstaunlich war nur, dass ihre Version nicht den Erfolg hatte, sondern erst durch die Überarbeitung von William Hurter konnte sich diese Art von Spielen bei den Käufern durchsetzen. Und nun gibt es Memospiele in unterschiedlichen Ausführungen, für jeden Geschmack ist etwas dabei.

ist ein Spiel komplett aus Holz, welches sehr gut verarbeitet wurde. Die Zwerge sehen von oben alle gleich aus, denn ihre verschiedenfarbigen Stiefel stecken im Spielfeld. Der Kreisteller, auf denen sich die Zwerge befinden, wird noch gedreht, so dass sich das Spielfeld immer wieder ändert und man sich sehr konzentrieren muss. Vor allem die Erwachsenen, denn für die Kinder ist Memo ein Spiel, bei denen sie klar im Vorteil sind.

Leider geht dieses Bildgedächtnis im Laufe des Lebens verloren. Ziel des Spiels ist es, immer ein gleiches Paar zu finden. Hat man seinen Spielzug beendet, wird das Spielfeld gedreht. Die Paare, die man gefunden hat, legt der Spieler vor sich ab. Wer die meisten Paare gefunden hat, gewinnt das Spiel.

Fazit
Ein einfaches, aber sehr forderndes Memospiel, welches vor allem durch das Spielmaterial Holz beeindruckt. Die Regeln sind einfach und verständlich.

  • Für Kinder ab 4 Jahren geeignet
  • Verlag/Hersteller: Handelshaus

 

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