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Blur

bietet eine Synthese aus atemberaubenden Rennen und Sozialnetzwerk, um sich mit anderen Spielern auszutauschen.  Hier werden diese nicht nur zu Rennen eingeladen, nein man kann hier Bilder und Nachrichten austauschen. Hinter diesem Spiel stecken die Entwickler von , die bereits mit Project Gotham Racing Erfolge feierten.

In hat man das Gefühl, auf zahlreichen Strecken zu Hause zu sein. Dabei unterscheiden sich diese gewaltig. Gerade in puncto Grafik punktet dieses Spiel gewaltig. Sollten die Eltern dabei zufällig zum Rennen erscheinen, können diese das Spiel von einem Film kaum unterscheiden. Insgesamt stehen 30 verschiedene Rennstrecken zur Verfügung. Hauptkennzeichen des Spiels sind die Power-ups, die man so ähnlich bereits bei Mario Kart gesehen hat. Diese müssen während der Fahrt aufgesammelt werden und können per Tastendruck im Laufe des Rennens aktiviert werden.

Für die jeweiligen Rennen stehen dem Spieler lizenzierte Fahrzeuge zur Verfügung, diese werden je nach Punktestand nach und nach freigeschaltet. Jedes dieser Fahrzeuge bietet unterschiedliche Fahreigenschaften. Auf der Rennstrecke tritt der Spieler gegen 20 andere Fahrer an und führt sie von London bis Tokio. Mit den Power-ups, wie den Bolt, können andere Fahrzeuge durch das Abschießen von drei ungelenkten Projektilen abgeschossen werden. So können aber auch Minen für die hinteren Fahrer ausgelegt werden. Aber es gibt Power-ups, die das Fahrzeug gegen solche Angriffe schützt. Aber auch Nitro Power-ups liegen auf der Strecke verteilt, die dem Fahrzeug zusätzlich einen kurzweiligen Geschwindigkeitsschub verpassen.

Die Attacken betreffen nicht nur ein liegendes Fahrzeug, nein man kann die Angriffe auf die hinter einem liegenden Fahrzeuge ausrichten. Und wenn man doch selber „Opfer“ eines Angriffs geworden ist, wirft einen das noch nicht aus der Bahn. Man fällt zwar etwas zurück, aber ans Ende des Feldes gelangt man dabei nie.

Erstaunlich gut ist die Spielbalance bei s, denn die Spieler haben mindestens beim zweiten oder dritten Anlauf die Aufgaben erfüllt. Denn das Ziel des Spiels ist, „Lichter“ zu sammeln, um somit Fans zu beeindrucken.

Im Einzelspielrennen durchlaufen die Spieler eine Karriere, wo entsprechende Episoden durchlaufen werden. Diese werden nacheinander freigeschaltet, denn je nach Platzierung erhalten die Spieler Punkte. Zusätzliche Punkte können aber durch die Aktivierung von Fan-Run erwirtschaftet werden. Hierzu wird der blinkende Power-up Pfeil durchfahren, um so die Tore zu öffnen, die dann durchfahren werden müssen. Diese müssen aber komplett durchfahren werden, um die Punkte zu erhalten.

Zu Beginn einer Episode erhalten die Spieler die Aufgabenstellung, die realisiert werden muss.

Die Fahrzeugauswahl ist riesig und reicht vom Ford Focus bis zum sprichwörtlichen „Amischlitten“ und diese können noch farblich verändert werden.

Der Multiplayermodus ist aber das Herzstück des Spiels, hier können bis zu 20 Spieler gegeneinander antreten. Hierbei sammelt der Spieler je nach Erfolg Erfahrungspunkte und steigt so im Rang auf.

Fazit
ist ein gelungenes , welches sehr gut ausbalanciert wurde. Das Spiel besticht durch die hervorragende Grafik und durch den Multiplayermodus. Auch wenn während des Rennens Fahrzeuge abgeschossen werden, ist dieses Spiel nicht gewalttätig. Das Spiel als solches richtet sich an erfahrene und auch unerfahrene Spieler und eröffnet für beide Zielgruppen sehr gut den Einstieg, so dass der eine nicht über- und der andere unterfordert wird.

  • Publisher Activision Blizzard
  • System  PlayStation 3
  • USK  ab 12
  • Empfohlener VK  69,99 €
  • Spieleinteilung: Gelegenheitsspieler, Vielspieler
  • Schwierigkeitsgrad: 3 (mittelschwer spielbar)

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