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Castlevania Lords of Shadow

Das erste Castlevania wurde bereits 1987 veröffentlicht und seitdem wurde dieses kontinuierlich von den Machern weiterentwickelt. Und mittlerweile dürfte sich jetzt die zweite Generation mit dieser Reihe vergnügen. Dabei kann die Spielfigur zwischen Magie und seinen eignen Waffen wechseln, die man, je nachdem wie gut man ist, mithilfe der Punkte, die erspielt wurden, dazu kaufen kann.

Zu Beginn des Spiels werden die Spieler doch mit der relativ komplexen Steuerung vertraut gemacht. Gleich am Anfang warten einige mystische Wesen auf Gabriel, den Helden des Spiels. Das Problem ist, dass der Spieler immer die Tastenkombination drücken muss, die als Befehl auf dem Bildschirm erscheint, dies trifft hauptsächlich für die Hauptkämpfe zu. Andere Möglichkeiten gibt es leider keine, den Gegner in diesem Fall zu besiegen. Dies kann jetzt schon verraten werden, auch einer der wenigen Kritikpunkte des grandiosen Spiels, welches schon allein durch die brillante Grafik glänzt.

Castlevania kann man in die Zeit des Mittelalters einklassifizieren, düster und dunkel ist die Welt. Gespeichert wird das Spiel immer automatisch an entsprechenden Punkten und wenn man mal den Kampf verloren hat, was durchaus öfters vorkommen kann, wird von dem letzten Speicherpunkt der Spielstand geladen. Durch einen mächtigen Zauber wurde diese Welt zerstört, so dass man gegen allerhand Untote oder andere Wesen antreten muss, die teilweise hinterrücks angreifen, wie plötzlich und unerwartet im Moor. Das Problem besteht darin, dass die Frau von Gabriel ermordet wurde.

Natürlich schwört dieser Rache und es sollen alle daran glauben, die für den Tod seiner Frau verantwortlich sind. Über einen Verbündeten erfährt er, dass es eine Maske gibt, die die Macht besitzt, Tote wieder zum Leben zu erwecken. Um aber in den Besitz zu gelangen, muss die Welt erst einmal vor dem Bösen befreit werden. Zahlreiche verschiedene sehr detailiert dargestellte Welten lauern nur vor Gefahren. Nach jedem Kapitel, welches gelöst wurde, wartet immer ein stärkerer Endgegner auf den Spieler. Das Problem hierbei, die Kamera ist Star und kann leider nicht anders eingestellt werden.

Neben dem Kampf stehen allerhand Klettertouren noch auf dem Programm und auch verschiedene Rätsel suchen ihre Lösung. So müssen zum Beispiel Stauen in der Reihenfolge angeordnet werden.

Die Spielgeschichte ist in einzelne Kapitel untergliedert und zu Beginn jeden neuen Kapitels liest Patrick Stewart einen weiteren Teil der Geschichte vor. Eine deutsche Synchronisation gibt es leider nicht, so dass man mit den Untertiteln vorlieb nehmen muss.

Das Buch ist im Übrigen die Dreh- und Angelscheibe der Steuerung. Über dieses wird das Spiel geladen und hier können die Spieler die Erfahrungspunkte in weitere Kampfmanöver investieren.

Fazit

Insgesamt liefert Castlevania ein sehr gutes Bild ab und spielt sprichwörtlich in der oberen Liga mit. Auch im niedrigsten Schwierigkeitsgrad ist das Spiel bereits sehr fordernd. Gerade weil in den Endkämpfen bestimmte Tastenkombinationen vorgegeben sind, werden Anfänger schnell überfordert. Auf der anderen Seite wird der Spieler mit brillanten Bildern und einem insgesamt trotzdem gut ausbalancierten Spiel belohnt.

Beim Kauf des Spiels sollte unbedingt die USK-Einstufung beachtet werden, da beim Töten der Fantasywesen doch allerhand Blut spritzt. Und die Hauptaufgabe besteht ja darin, diese zu vernichten.

  • Publisher
  • System PlayStation 3
  • USK  ab 16 Jahre
  • Empfohlener VK 59,99 €
  • Spieleinteilung: Fortgeschrittene Spieler
  • Schwierigkeitsgrad: 3 (mittelschwer spielbar)

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