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Painkiller: Hell & Damnation

Painkiller versucht nun, an den damaligen Erfolg von 2004 anzuschließen. Dies bedeutete, ballern, was das Zeug hält und das mit zum Teil eigenartigen Waffen. Nun wie gesagt der Versuch, am alten Erfolg anzuschließen. Leider, das kann man jetzt schon sagen, ist dieser Versuch gescheitert.

Die Spieler wollen heutzutage nicht nur sinnlos ballern, nein sie wollen gefordert werden, auch bei dieser Art von Spielen.

Ihre Aufgabe ist ganz einfach, man muss 7000 Seelen zusammenbekommen, so dass seine Frau aus dem Totenreich wieder auferstehen darf. So muss man mit den Waffen irgendwelche Dämonen oder Skelette beseitigen. Die Gegner sind aber dabei so dumm wie Bohnenstroh, auch wenn diese mal von hinten auftauchen. Diese Gegner kann man nicht nur erschießen, sondern man kann diese mit dem Verschießen von Sägeblättern niedermachen.

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Sobald diese dahingemetzelt wurden, verschwinden sie auch wieder. Um das Spiel in Deutschland veröffentlichen zu können, musste das Spiel massiv entschärft werden. So durften u.a. keine Gliedmaßen liegen bleiben. Trotzdem und das zurecht ist das Spiel erst ab 18 Jahre frei.

Und so schießt man sich durch jedes Level. Das Problem, man hat das Gefühl, dass man seit 2004 das Spiel nicht mehr verändert hat und dies bezieht sich nicht nur auf die Grafik sondern auch auf das Spielprinzip, denn nur ballern ist out. Man findet zwar immer wieder Gegenstände, wie Patronen oder auch Artefakte, die dann zum Weiterkommen benötigt werden.

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Der Sound ist am Anfang in Ordnung, nur nach einer Weile nervt dieser.

Und schon nach kurzer Zeit möchte man das Spiel einfach nur beenden, weil es keinen Spaß mehr macht.

  • Publisher Nordic Games
  • System PS3
  • USK ab 18 (keine Jugendfreigabe)

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