The Legend of Zelda – The Wind Waker

The Legend of Zelda gehört zu den populärsten Computerspielen, die auf dem Markt erschienen sind. Die verkauften Spiele belaufen sich im zweistelligen Millionenbereich, was kaum ein anderes Spiel geschafft hat. Dabei ist es die Mischung, was dieses Action-Adventure ausmacht und es ist stetig gewachsen und das Spiel hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt, so dass der Titel eigentlich immer positiv besetzt ist.

Eigentlich sollte erst 2014 das neue Zelda erscheinen, aber die Macher haben sich dazu entschieden, Wind Waker, welches vor ca. zehn Jahren bereits schon einmal für den Gamecube erschienen war, für die Wii U umzuwandeln. Und diese Entscheidung war genial, denn auf der einen Seite kann das Spiel den Verkauf der Wii U anheizen und auf der anderen Seite kann das Spiel neue Fans heranziehen. Damals haben einige Kritiker den Ansatz der Macher kritisiert, aber das war damals.

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Und heute zeigt das Spiel, so wie der Stern es geschrieben hatte, dass es ungerecht gewesen war. Wind Waker besticht durch seine Idee, dass Link zu seinem Geburtstag erst seine Ausrüstung erhält und man begleitet so Link bei seinem ersten Abenteuer, bevor zum großen Held heranwächst.

Auch grafisch ist das Spiel nett und durchaus zeitgemäß. Und es passt alles zusammen. Vor allem die Mischung aus Rätsel und Action stimmt, denn Link, unser Held in Zelda, muss zum Teil größere Räume durchsuchen, um seine Aufgaben zu erfüllen.

Was vor allem überzeugt, ist die Darstellung der Personen im Spiel, die sehr detailverliebt sind und man hat das Gefühl, dass diese auch einen richtigen Gesichtsausdruck besitzen. Natürlich gibt es auch einige Gags, so läuft dem einen Jungen auf Links Insel ständig die Nase und man sieht diese tropfende Nase. Die Eltern werden natürlich gleich sagen, siehst du, der Junge nutzt kein Taschentuch und wenn du …..

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Was Wind Waker von anderen Zelda-Spielen unterscheidet, ist die Geradlinigkeit der Geschichte im ersten Abschnitt des Spiels, wo Link zum kleinen Helden wird. Danach wird Links Schwester von einem großen Vogel entführt, so dass er bei den Piraten angeheuert hat, um so zur ersten Insel zu gelangen. Von hieraus geht es mit dem Drachenboot weiter.

Diesmal haben die Macher auch das Pad der Wii U genial in das Spiel integriert und das könnte wegweisend sein, denn hier kann man die Karte einsehen und auch die Ausrüstung steuern.

Die Steuerung des Spiels ist einfach und kann von Kindern ab 8 Jahren gut bewältigt werden. Einziger Nachteil für die Kinder ist, dass man die Texte immer lesen muss. Weiterer Vorteil ist, dass man das Spiel komplett auf dem Pad spielen kann und die Eltern weiterhin Fernsehen schauen können. Aber das ist nicht interessant, schließlich sollte man sich interessieren, was die Kinder so spielen.

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Grafik
Das Spiel sieht einfach super aus, vor allem bietet es auch viele Effekte, die dem Ganzen richtiges Leben einhaucht.

Fazit
Zelda ist und bleibt auch ein Spiel für die ganze Familie. Es macht nicht nur Spaß, sondern ist lehrreich, vor allem durch die Rätsel und die Geschichte wird dabei interessant und abwechslungsreich erzählt.

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Auf Grund der Texte sollten die Kinder schon gut lesen können. Die Kinder jedenfalls, egal ob Mädchen oder Junge, lieben dieses Spiel. Bleibt zu hoffen, dass das Spiel auch den Absatz der Wii U ankurbelt, so wie damals Mario für den 3DS.

  • System Wii U

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