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Ding Dong oder Knock at the Door

Schon allein das Auspacken dieses Kinderspiels hat sehr viel Spaß gemacht. Ding Dong ist eine Art Memoriespiel, mit vielen frischen Ideen. In der Spielschachtel befindet sich das Haus, mit vielen Eingangstüren. Jede Tür hat eine andere Nummer. Sie müssen die Wohnung erst einmal aus der Schachtel heben. Dahinter verbergen sich die Fächer, in denen sich die verschiedenen Spielkarten befinden.

Hinter jeder Tür werden vier Karten versteckt. Nun kommt der Würfel ins Spiel. Der Spieler, der eine Zahl gewürfelt hat, muss sagen was sich hinter der entsprechenden Tür befindet. Hat der Spieler erraten, was sich hinter der Tür verbirgt, kann er die Karte behalten und noch einmal würfeln.

Stimmt seine Antwort nicht, muss er eine Karte wieder abgeben. Wenn man sich nicht sicher ist, kann der Spieler „nein, ich weiß es nicht“ antworten. Er darf die Tür öffnen und alle können nachsehen, was sich hinter der Tür verbirgt. Nun wird aber diese Tür auf ein leeres Türfeld gelegt.

Somit sind immer wieder andere Türen vor den Motivkarten. Wer eine eins würfelt, muss eine Runde aussetzen.

Wer als erstes 10 Motivkarten gesammelt hat, hat gewonnen.

Fazit

Die Gestaltung ist absolut kindgerecht. Susanne Kummer hat das Spiel gestaltet. Das Haus mit den zwölf Türen ist sehr detailverliebt. Da ist der Hund auf der Straße, der gerade seinem Geschäft nachgeht. Oder die Katze, die vor der Wohnungstür sitzt. Jede Tür hat einen kleinen Griff. Auch die Motivkarten sind kindgerecht gestaltet.

Da ist die Maus, die nach dem Käse schnappt oder die Katze, die auf der Decke sitzt. Ding Dong ist eine Mischung aus Memorie und Würfelspiel. Kinder können somit spielerisch ihr Gedächtnis trainieren. Aber gerade in dieser Art von Spielen sind uns die Kinder überlegener. Ding Dong ist ein Lern- aber auch Familienspiel. Da die Karten immer wieder neu verteilt werden, geht der Spielreiz auch nicht verloren. Laut Hersteller ist das Spiel ab 4 Jahren geeignet. Ich würde hier erst die einfachere Variante versuchen, dass die Türen nicht getauscht werden. Aber gerade die Türtauschaktion bringt noch eine gewisse Dynamik ins Spiel.

  • Alter: ab 4 Jahre
  • Brett-/Kartenspiel
  • Anzahl: 2 bis 5 Spieler
  • Schwierigkeitsgrad: 1 (sehr leicht spielbar)
  • Spieleinteilung: Kinderspiel, Familienspiel

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