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Nachtgespenster

Manchmal tragen Gespenster einen Schlüssel bei sich und spuken, was das Zeug hält.

Die kleinen Spieler begeben sich auf Gespenstersuche, denn ein gutes Gespenst kann sich gut verstecken, das hat es in der Gespensterschule gelernt.

Dabei huschen sie andauernd auf dem Spielfeld hin und her. Der Spieler muss sich dabei merken, wo sich gerade das gelbe oder blaue Gespenst versteckt. Sie müssen immer die Gespenster finden, welche durch den Farbwürfel angezeigt werden. Für ein richtiges Gespensterpaar, welches entdeckt worden ist, bekommt der Spieler einen Stern. Sobald ein Spieler drei Sterne gesammelt hat, ist das Spiel beendet.

Das Spiel
Zuerst werden alle Gespensterkarten gemischt. Die Spielkarten werden verdeckt als Viereck, das Mittelfeld bleibt frei, abgelegt. Der erste Spieler beginnt zu würfeln. Danach dreht er die erste Karte um. Zeigt das Gespenst eines der Farben, die der Würfel zeigt, kann er eine zweite Karte umdrehen. Stimmen beide Gespenster mit den Farben der Würfel überein, bekommt der Spieler einen Stern. Die Karten werden dabei immer auf das Leerfeld abgelegt, sodass sich die Spielkarten immer wieder neu mischen.

Stimmt die Karte nicht überein, ist der nächste Spieler am Zug. Dies trifft auch zu, wenn der Spieler ein passendes Pärchen gefunden hat.

Fazit

Nachgespenster ist eine Mischung aus Memo- und Würfelspiel. Durch dieses Spiel wird die Merk- und Konzentrationsfähigkeit der Kinder geschult. Dieses ist gerade in den ersten Schuljahren wichtig. Weiterhin wurden die Spielkarten kindgerecht gestaltet. Nachgespenster ist ein schönes und lehrreiches Kinderspiel.

Angaben

  • Autor:
  • Verlag:
  • Alter: ab 5 Jahre
  • Dauer: 15 Minuten
  • Spieler: 2 bis 5
  • Schwierigkeitsgrad: 1 (sehr leicht spielbar)
  • Spieleinteilung: Kinderspiel, Lernspiel

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