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V.SMILE ™ CYBER POCKET

(Systempackung blau inklusive Lernspielkassette „Ratatouille“ aber auch erhältlich speziell für Mädchen in trendigem Pink inklusive Lernspielkassette „Cinderella“)

Herstellerempfehlung: – für Kinder von 5 – 9 Jahren. Getestet wurde das Gerät mit der Lernspielkassette „Ratatouille“ mit 5- bis 7-jährigen Kindern. Auch 18-Jährige haben sich und die Konsole ausprobiert. Sie waren nicht davon abzubringen, alle Details zu begutachten und die Spiele / Lern-Spiele bis in das letzte Level zu „testen“.

Im Ergebnis haben konsolenerfahrene Jugendliche bestätigt: „ ist für die vom Hersteller empfohlene Altersklasse genau die Richtige.“

Da meine „bessere“ Hälfte behauptet, Frauen lesen nicht die Details von Bewertungen, sondern wollen nur kurz und knapp wissen, ob das Gerät zu empfehlen ist, greife ich für alle, die der gleichen Auffassung sind, dem Ergebnis vor.

Fazit

– LERNING SYSTEM
ist für die Altersklasse der ca. 4- bis 8-jährigen Kinder eine echte Alternative zu dem „Rest“ der Spielkonsolen, die der Markt bietet. Ein überraschend gutes Produkt mit hochauflösender Grafik und verhältnismäßig großem Display.

Die wenigen Kritikpunkte

  • spiegelndes Display, wie übrigens auch beim Nintendo DS lite und
  • bei schnellen Bewegungsabläufen ein etwas träges Display, ein Effekt, der im TV-Modus nicht auftritt,
  • würden meine Kaufentscheidung nicht beeinflussen.

Das Gerät kann in Sekundenschnelle von Rechts- auf Linkshänderbetrieb umgestellt werden. Dies ist zweifellos eine Weltneuheit in der Branche und technisch genial gelöst, denn immerhin sind in Deutschland nach Angaben von Sylvia Weber (Beratungsstelle für Linkshänder u. umgeschulte Linkshänder) etwa 22 Prozent der Bevölkerung Linkshänder. An dieser Stelle ein Lob an die Entwickler.

ist vom Design bis zur Ergonometrie ein bis in das Detail entwickeltes kindgerechtes Produkt. Wenn die Ansprüche des Lesers diesen Ausführungen und der nachfolgenden Detailbeschreibung entsprechen, wäre eine Entscheidung zu Gunsten des – LERNING SYSTEMS nicht verkehrt.

Mit diesem System ist V-Tech ein echter Treffer gelungen, der sich als heller Stern unter den Mitbewerbern am vorweihnachtlichen Firmament abzeichnen könnte.

1. Vorgeschichte
Der Wunsch unseres damals 5-jährigen Sohnes, ein Gameboy oder Nintendo zu besitzen, wie einige seiner Kindergartenfreunde, stieß nicht gerade auf Begeisterung, weil aus der Erfahrung heraus, preiswerte Geräte eine mangelhafte Grafik, oft sogar nur grobe Pixeldarstellung und ein sehr kleines Display bieten.


Für die höherwertigen Konsolen sind die Spiele oftmals niveaulos und ohne jeglichen Lerneffekt und führen dazu, dass sich das Kind mit dem Gerät zurückzieht, um sinnlos zu ballern oder zu daddeln.

Uns war jedoch klar, dass wir eine Kaufentscheidung nicht auf ewig hinausschieben können. Mit viel Mühe und Überzeugungsarbeit wurde diese kurze Zeit mit dem häuslichen PC und Laptop überbrückt.

Zielgerichtet haben wir geeignete Spiele ausgewählt, vorzugsweise von www.toogolino.de. Das Verständnis und die Einsicht beim Kind sind gelungen, weil:

  • die Grafiken im Vergleich zu den Konsolen wesentlich besser,
  • die Spielfiguren bekannt aus den Fernsehserien und
  • die Spielverläufe anspruchsvoller waren,
  • als sinnlos zu ballern und zu daddeln.

Eine technische Begleitung Erwachsener war dennoch erforderlich. Diese Erkenntnis hebt natürlich auch die Ansprüche besonders an die Qualität des Displays und macht es den Eltern noch schwieriger, sich für eine Konsole zu entscheiden.

Vor dem Hintergrund der technischen Entwicklung der Konsolen und den steigenden Ansprüchen der Käufer wird auch in dieser Branche ein schneller Generationswechsel der Geräte und der Softwareprodukte zu erwarten sein. An die Konsolen werden erhebliche mechanische Anforderungen gestellt, so dass ein Ausfall durch Verschleiß unvermeidbar wird. Aus all diesen Gründen wird es bei den Kids zwischen 4 und 10 Jahren nicht nur bei einer Konsole bleiben. Dessen sollten sich die Erziehungsberechtigten bewusst sein.

Der Einstieg sollte bei kindgerecht gestalteten Konsolen liegen.

2. – LERNING SYSTEM
Das neueste Modell auf dem Markt ist nunmehr das – LERNING SYSTEM. Ich hatte die Chance, dieses Produkt mit den Kindern vorab begutachten zu dürfen. Wie bereits beschrieben, ließen sich auch 18-jährige Jugendliche nicht davon abhalten, das neue Produkt in Augenschein zu nehmen und zu testen.

Der Hersteller kündigt an, dass der neue ab Herbst 2008 erhältlich und mit allen verfügbaren Lernspielkassetten des Lernspiel-Systems kompatibel sein soll. Durch das aufklappbare, hochauflösende Display wurde das gesamte Gameplay verbessert und das neue, integrierte Schreib- und Malpad ermöglicht nun das volle Spielvergnügen, egal ob zu Hause oder unterwegs. Bisher war diese Funktion nur über die Lernkonsole und den dabei enthaltenen speziellen Joystick möglich. Nun kann die Sing- und Schreibfunktion vieler Lernspiele auch unterwegs in vollem Umfang genutzt werden. Das Design, die kindgerechte Bedienbarkeit und spezielle Funktionen, wie beispielsweise die Einstellmöglichkeit des Joysticks für Rechts- und Linkshänder machen den einzigartig.


Den gibt es in zwei Farbvarianten. In blau inklusive Lernspielkassette „Ratatouille“ und speziell für Mädchen in trendigem Pink inklusive Lernspielkassette „Cinderella“. Die Lernspielkassetten bilden ein wichtiges Element des Systems. Ihre Inhalte sollen die Kreativität und Intelligenz der Kinder auf unterhaltsame und spielerische Art fördern. Dabei steigt der Schwierigkeitsgrad mit dem Alter.

Wie sieht die Realität aus?
Mit den Abmaßen 18x11x4 cm ist die Konsole zwar gut doppelt so „groß“, wie ein Nintendo DS, jedoch von den 4- bis 7-jährigen Kindern besser und sicherer zu händeln.

Mit Batterien versehen ist die Konsole nicht gerade leicht, was jedoch nicht hinderlich ist. An der Unterseite befindet sich das unkompliziert zu öffnende Batteriefach, das mit 4 AA Batterien bestückt werden kann. Der Netzbetrieb oder die Nutzung im Auto mittels KfZ-Adapter ist möglich, jedoch sind Netzteil bzw. Adapter nicht im Lieferumfang enthalten und müssen, wenn der Bedarf besteht, separat, wie auch eine Tasche, für je ca. 15 Euro, erworben werden.

Ein Pen ist mittels Schnur mit dem Gerät verbunden und klemmt im unteren Gehäuseteil. Hier befindet sich auch der Schacht, um die entsprechenden Spiele / Lern-Spiele aufzunehmen. Eine V.Link-Schnittstelle steht ebenfalls zur Verfügung.

Ein an der Gehäuseunterseite befindlicher Hebel ermöglicht es, Joystick und Entertaste von rechts nach links und umgekehrt zu positionieren.

Das Gerät kann in Sekundenschnelle von Rechts- auf Linkshänderbetrieb umgestellt werden. Dies ist zweifellos eine Weltneuheit in der Branche und technisch genial gelöst.

In Deutschland sind nach Angaben von Sylvia Weber (Beratungsstelle für Linkshänder u. umgeschulte Linkshänder) etwa 22 Prozent der Bevölkerung Linkshänder.

Detlef Linke, Mediziner und Professor für Klinische Neurophysiologie (1945-2005) beschreibt diese Besonderheit in seinem Buch “Das Gehirn” wie folgt:

„Es ist eine tiefgreifende Erfahrung, als Kind hören zu müssen, dass man alles verkehrt herum macht. Dies führt zu einem beschwerlichen und oft hinderlichen Prozess der Selbstfindung, der oft erst nach einem langen Lebensweg zu ausreichendem Mut zu sich selber führt.”

Bei der Kaufentscheidung sollte dies unbedingt beachtet werden. Sie können im Bedarfsfall die Konsole vorab in die richtige Position bringen. Das hochauflösende Display, ca. 7,0 x 4,5 cm, ist klappbar und wird somit vor Beschädigungen geschützt. Das Display ist übrigens nicht kleiner, als ein Display vom Nintendo DS lite.

Bei allem Positiven bleibt festzustellen, dass das Display bei Sonneneinstrahlung oder in heller Umgebung spiegelt (das trifft allerdings auch beim Nintendo DS lite zu). Auffällig ist, dass bei schnellen Bewegungsabläufen eines Spiels das Display zu träge reagiert. Dadurch erscheint der Bewegungsablauf durch Darstellung versetzter Doppelbilder unklar. Deutlich wird dies z.B. beim Lernspiel Ratatouille, Spiel 1, Irrwege zum Markt.

Diese Erscheinung tritt im TV-Betrieb nicht auf. Ich würde aus diesem Grund den TV-Betrieb favorisieren, was mit beiliegendem Kabel problemlos möglich ist. In diesem Falle schalten Lautsprecher und Display ab. Die Eingangslautstärkeregelung übernimmt der Lautstärkeregler der Konsole.

Die Tasten selbst, Entertaste und Joystick, sind robust und formschön, wie das gesamte Gerät. Der integrierte Lautsprecher gibt die Sprache und Musik deutlich wieder. Die Lautstärke kann stufenlos variiert werden.

Das beiliegende Spiel „Ratatouille“ wird in jeder Spiel-, Lernphase kommentiert und fordert bei Bedarf auf, die O.K.-Taste zu drücken. Gemeint ist die Enter-Taste. Für Kinder ist dies nicht in jedem Fall selbstverständlich, aber stellt kein Problem dar.

Es ist möglich, die Helligkeit des Displays stufenlos zu verändern, was andere Marktführer nur in Zwei-Stufentechnik anbieten. Batteriecheck, Anschlussmöglichkeit an TV, internes Mikrofon und Kopfhöreranschluss ergänzen das Gerät. Das Gerät macht von der Form her einen gefälligen Eindruck.

Die Kinder waren begeistert von der Handhabung. Die Bedienbarkeit ist in der Tat kinderleicht. Auch das integrierte kratzerunempfindliche Schreib- und Malpad konnte hervorragend bedient werden.

Somit kann die Schreibfunktion vieler Lernspiele in vollem Umfang genutzt werden. Die Sing- bzw. Sprachfunktion funktioniert (Lernspiel Ratatouille – Sprachkontrolle zum Französisch-Spaß: französische Redewendungen oder Lebensmittel-Wortschatz). Die Einstellmöglichkeit des Joysticks für Rechts- und Linkshänder machen den einzigartig. Mit dem „Starterpack“ kann die Förderung der Kreativität und Intelligenz der Kinder auf unterhaltsame und spielerische Art beginnen. Das Sortiment der Lernspielkassetten zum Gerät ist reichhaltig.

Der Käufer muss sich jedoch darüber im Klaren sein, dass spätestens in der dritten Klasse ein Nintendo DS oder eine Sony PSP mit ihren „cooleren“ Spielen und mit dem nicht mehr „kindlichem“ Design, den Kampf um die Gunst der Kids gewinnt.

3. Zum beiliegendem Lernspiele Ratatouille

  • ansprechende, liebevoll und kindgerechte Grafik in Anlehnung an den Film
  • grundsätzlich auswählbar in zwei Spielstärken
  • Mehrspielerbetrieb möglich

Spiel 1 bis 6
Irrwege zum Markt
Die Maus Remy will auf den Markt (jump and run). Die Sprachhinweise sind eindeutig und hilfreich, um den richtigen Weg zu finden. Die Orientierung ist relativ einfach, ein „Zurücklaufen“ über den Bildschirmrand hinaus ist jedoch nicht möglich.

Spiel 2
Zutaten Einkauf
Die Maus Remy muss im einfachen Modus farblich passende Lebensmittel finden, zählen und der richtigen Kategorie zuordnen.

Spiel 3
Ab in die Kanäle
Die Maus Remy muss alle Teile der Einkaufsliste suchen, die Hindernisse überwinden, auf kleine Felsen oder vorbeischwimmende Dosen springen, um die einzelnen Kanäle zu überqueren.

Spiel 4
Die zerrissene Liste
Die Maus Remy muss Puzzleteile so zusammenfügen, dass die Zutaten-Liste wieder lesbar ist.

Spiel 5
Zurück in die Küche

Spiel 6
Jeder kann kochen

Lernspiel 1 bis 5

  • Nehmen Sie Platz
  • Der letzte Schliff
  • Tellerstapel
  • Finde den Käse
  • Französisch-Spaß

Die Lerninhalte erstrecken sich von: Orientierung, Farben, Zahlen, Lebensmittel, Geschicklichkeit, Mathematik Karten lesen, Puzzle, Logik, Alphabet, Buchstabieren, Zählen, Motorik bis zum „Fremdsprachenunterricht“ – „Französisch-Spaß“ mit französischen Redewendungen oder dem Lebensmittel-Wortschatz.

Lernspiele Ratatouille: Schwierigkeitsgrad 2 (leicht spielbar)

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