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Galactic Taz Ball

Meine beiden Tester, zwei neunjährige Jungs, von denen einer als „Experte“ in der Szene zu bezeichnen ist, waren voller Lob. Beide haben sich an mehreren Tage gemeinsam täglich ca. eine Stunde mit dem Spiel befasst und waren der einhelligen Meinung: “” ist spitze.

Die ersten fünf Level waren relativ einfach – wie sie meinten – und immer dann, wenn einer der beiden nicht mehr voran kam, griff der andere zur Konsole, um das Geschehen im Level zu vollenden. Beide meisterten nach etlichen Tagen im Team die über 25 Level. Im Ergebnis zeigten sie mir voller Stolz den Abspann der Story.

Was verbirgt sich hinter “”?

Schon der Intro-Trailer beeindruckt und lässt auf ein spannendes Abenteuer hoffen. Die Musik ist vertraut, abwechslungsreich und vermittelt teilweise auch einen Touch von Klassik. Die anfänglich angebotenen Übungs- und Trainingspassagen machen den Spieler mit dem Mechanismus vertraut, bevor er die Rolle des Taz aus der Looney Tunes-Serie übernimmt und den Marsmenschen Marvin daran hindern soll, die Erde zu stehlen.

vereint zwei Spielmechanismen in einem. In beiden Welten, der „Oberwelt“ und der „Unterwelt“, kommen völlig unterschiedliche Mechaniken zum Einsatz. Die „Oberwelt“ ist ein 3D-Action-Spiel, das auf dem oberen Screen des Nintendo DS abläuft, während auf dem Touchscreen per Nintendo DS-Stylus eine Trackball-ähnliche Steuerung bedient wird. Bewegt sich Taz schnell genug, wird er zum Tornado und kann Gegenstände zerstören und Feinde besiegen. Beide Tester bestätigten mir, dass die „Oberwelt“ leichter als die „Unterwelt“ zu spielen sei.

Die „Unterwelt“ ist ein Side-Scroller Rätselspiel, bei dem Taz auf dem Touchscreen durch ein Labyrinth aus Maschinen und Geräten gesteuert werden muss.

Im Ergebnis bleibt festzuhalten:

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