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Das Beziehungsspiel

Beziehungen und Probleme mit dem gegengeschlechtlichen und auch dem gleichgeschlechtlichen Partner spielen in der Entwicklung von Jugendlichen eine besondere Rolle.

In dieser Übung geht es um: Ängste in Beziehungen und wie ich damit umgehe. Wie kann ich Möglichkeiten finden, diese abzubauen bzw. zu überwinden. Im ersten Augenblick spielt Sucht hier eine untergeordnete Rolle. Dies ist aber nur augenscheinlich so. Gerade in der Pubertätsphase besteht die Möglichkeit, diesen Problemen mit Suchtstoffen auszuweichen. Bei Mädchen kann Eß/Brechsucht eine Folge sein.

Die Aufgabe besteht für die Gruppe wie folgt:

  • Was findet ihr gut und positiv an einer Beziehung?
  • Wovor habt ihr Angst in einer Beziehung?

Die Gesamtgruppe wird in einzelne, wenn möglich, gegengeschlechtliche Paare aufgeteilt. Die Paare sollen zu jeder Frage mindestens drei und höchstens fünf Antworten finden und begründen. Dafür haben die Gruppen ca. 30 Minuten Zeit. Im Anschluss stellen die Paare die Antworten der Gesamtgruppe vor. Danach findet ein Gruppengespräch statt.

Nun bekommen die gleichen Paare die Aufgabe zum Thema Angst, was vorher in der Gesamtgruppe aufgezählt wurde, Möglichkeiten aufzuzeigen, die helfen, diese abzubauen oder zu überwinden.

Die Ergebnisse werden im Plenum vorgestellt und besprochen. Achten Sie dabei auf die Gruppe, dass keiner persönlich verletzt wird.

Auswertungshinweise:

  • Was für Ängste gibt es in der Partnerschaft?
  • Welche Klischees gibt es?
  • Welche Ängste werden in der Partnerschaft artikuliert?
  • Wie gehe ich mit Problemen in der Partnerschaft um?
  • Sind das nur Probleme von Jugendlichen? Oder?

Für diese Übung wäre es wünschenswert, für jede Frage unterschiedlich farbliches Papier für die Antworten zur Verfügung zu stellen. Eine ausreichende Anzahl von Stiften wird ebenfalls benötigt.

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